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Motion-Tracking: iPhone- und Flip-Kamera folgen den Bewegungen des Benutzers

Die Idee hinter Swivl ist bestechend einfach. Filmt sich der Anwender mit seiner Kamera selbst, läuft er ständig Gefahr, aus dem festgelegten Bildausschnitt herauszulaufen. Swivl sorgt dafür, dass die Kamera nachgeführt wird. Ein Kameramann wird überflüssig.
/ Andreas Donath
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iPhone im Motorstativkopf Swivl (Bild: Swivl)
iPhone im Motorstativkopf Swivl Bild: Swivl

Swivl ist ein Stativ mit eingebautem Motor, das sich stets in die Richtung dreht, in der sich der Anwender befindet. Ein eingespanntes Smartphone verfolgt damit und mit seiner Kamera den Anwender auf Schritt und Tritt.

Der Kamerastativkopf Swivl wurde über die Crowd-Fundingwebsite Indiegogo finanziert und arbeitet beim Motion-Tracking unabhängig vom eingespannten Gerät. Ein Sensor erkennt den Tracker, den der Anwender sichtbar mit sich tragen muss. Der Tracker sieht aus wie ein Schlüsselanhänger und kann vom Sensor erkannt werden. Die Kameramotoren sorgen dafür, dass die Frontseite des Stativkopfes kontinuierlich zum Anwender zeigt.

Neben horizontalen sind auch vertikale Bewegungen der Kameraplattform möglich. Trägt der Anwender den Tracker am Oberkörper, wird dadurch sichergestellt, dass er auch dann im Bild ist, wenn er nahe am Swivl steht.

Swivl(öffnet im neuen Fenster) kann für rund 160 US-Dollar auf Swivl.com(öffnet im neuen Fenster) vorbestellt werden. Die Auslieferung soll erst 2012 erfolgen.


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