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Motion-Tracking: iPhone- und Flip-Kamera folgen den Bewegungen des Benutzers

Die Idee hinter Swivl ist bestechend einfach. Filmt sich der Anwender mit seiner Kamera selbst, läuft er ständig Gefahr, aus dem festgelegten Bildausschnitt herauszulaufen. Swivl sorgt dafür, dass die Kamera nachgeführt wird. Ein Kameramann wird überflüssig.

Artikel veröffentlicht am ,
iPhone im Motorstativkopf Swivl
iPhone im Motorstativkopf Swivl (Bild: Swivl)

Swivl ist ein Stativ mit eingebautem Motor, das sich stets in die Richtung dreht, in der sich der Anwender befindet. Ein eingespanntes Smartphone verfolgt damit und mit seiner Kamera den Anwender auf Schritt und Tritt.

  • Zusammengelegter Motorstativkopf Swivl (Bild: Swivl)
  • Motorstativkopf Swivl mit iPhone und Tracker. (Bild: Swivl)
Motorstativkopf Swivl mit iPhone und Tracker. (Bild: Swivl)
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Der Kamerastativkopf Swivl wurde über die Crowd-Fundingwebsite Indiegogo finanziert und arbeitet beim Motion-Tracking unabhängig vom eingespannten Gerät. Ein Sensor erkennt den Tracker, den der Anwender sichtbar mit sich tragen muss. Der Tracker sieht aus wie ein Schlüsselanhänger und kann vom Sensor erkannt werden. Die Kameramotoren sorgen dafür, dass die Frontseite des Stativkopfes kontinuierlich zum Anwender zeigt.

Neben horizontalen sind auch vertikale Bewegungen der Kameraplattform möglich. Trägt der Anwender den Tracker am Oberkörper, wird dadurch sichergestellt, dass er auch dann im Bild ist, wenn er nahe am Swivl steht.

Swivl kann für rund 160 US-Dollar auf Swivl.com vorbestellt werden. Die Auslieferung soll erst 2012 erfolgen.



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velo 11. Nov 2011

Ich habs gefunden: http://www.indiegogo.com/Mobile-Video-Accessory Die haben 24.000...

SchwarzerRiese 11. Nov 2011

...doppelpost... plz delete @golem / @mod ... thx!

einglaskakao 11. Nov 2011

wenn es auch für Android laufen würde (und nicht nur die "Basic features")


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