Ubuntu: Grafische PPA-Verwaltung jetzt auch in KDE nutzbar

Die PPA-Verwaltung für Ubuntu, Y-PPA-Manager, unterstützt jetzt die KDE-Oberflächen und kann fehlende GPG-Schlüssel importieren.

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Der Y-PPA-Manager lässt sich jetzt auch unter KDE nutzen.
Der Y-PPA-Manager lässt sich jetzt auch unter KDE nutzen. (Bild: webupd8.org)

Die grafische Verwaltung für persönliche Paketarchive (PPA) von Ubuntu, Y-PPA-Manager, ist jetzt auch mit den Oberflächen des KDE-Projektes nutzbar. Laut Aussage der Entwickler können aber noch kleine Fehler unter KDE auftreten. Außerdem sieht die GTK-Anwendung in der Qt-Umgebung von KDE nicht ganz so aus, wie es sich die Entwickler wünschen.

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Für die KDE-Integration pflegten die Entwickler unter anderem den Befehl "kdesudo" ein und benannten die Icons der Notifikation Notify OSD um. Mit der jetzt veröffentlichten Version können außerdem fehlende GPG-Schlüssel der PPA importiert werden. Außerdem nutzt Y-PPA-Manager nun die Appindicator-Bibliothek und verfügt somit über ein Benachrichtigungsfeld in der Unity-Leiste.

Mit Y-PPA-Manger lassen sich sämtliche PPA auf Launchpad nach Anwendungen durchsuchen. Die Paketarchive können dann in das Betriebssystem eingebunden und verwaltet werden. Über PPA stehen Nutzern Software-Quellen zur Verfügung, in denen sich Entwicklerversionen oder auch private Projekte freier Entwickler befinden.

Binärpakete für Ubuntu und der Quellcode von Y-PPA-Manager können auf der Launchpad-Projektseite heruntergeladen werden.

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