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Ubuntu: Grafische PPA-Verwaltung jetzt auch in KDE nutzbar

Die PPA-Verwaltung für Ubuntu , Y-PPA-Manager, unterstützt jetzt die KDE-Oberflächen und kann fehlende GPG-Schlüssel importieren.
/ Sebastian Grüner
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Der Y-PPA-Manager lässt sich jetzt auch unter KDE nutzen. (Bild: webupd8.org)
Der Y-PPA-Manager lässt sich jetzt auch unter KDE nutzen. Bild: webupd8.org

Die grafische Verwaltung für persönliche Paketarchive (PPA) von Ubuntu, Y-PPA-Manager, ist jetzt auch mit den Oberflächen des KDE-Projektes nutzbar(öffnet im neuen Fenster) . Laut Aussage der Entwickler können aber noch kleine Fehler unter KDE auftreten. Außerdem sieht die GTK-Anwendung in der Qt-Umgebung von KDE nicht ganz so aus, wie es sich die Entwickler wünschen.

Für die KDE-Integration pflegten die Entwickler unter anderem den Befehl "kdesudo" ein und benannten die Icons der Notifikation Notify OSD(öffnet im neuen Fenster) um. Mit der jetzt veröffentlichten Version können außerdem fehlende GPG-Schlüssel der PPA importiert werden. Außerdem nutzt Y-PPA-Manager nun die Appindicator-Bibliothek und verfügt somit über ein Benachrichtigungsfeld in der Unity-Leiste.

Mit Y-PPA-Manger lassen sich sämtliche PPA auf Launchpad(öffnet im neuen Fenster) nach Anwendungen durchsuchen. Die Paketarchive können dann in das Betriebssystem eingebunden und verwaltet werden. Über PPA stehen Nutzern Software-Quellen zur Verfügung, in denen sich Entwicklerversionen oder auch private Projekte freier Entwickler befinden.

Binärpakete für Ubuntu und der Quellcode von Y-PPA-Manager können auf der Launchpad-Projektseite(öffnet im neuen Fenster) heruntergeladen werden.


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