Abo
  • IT-Karriere:

Sony: Tablet S mit UMTS und Tablet P erhältlich

Das Tablet S von Sony ist nun auch mit UMTS erhältlich. Das kleinere Tablet P mit zwei Bildschirmen zum Zusammenklappen ist jetzt ebenfalls in Deutschland zu haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Sonys Tablet P und Tablet S mit UMTS sind nun erhältlich.
Sonys Tablet P und Tablet S mit UMTS sind nun erhältlich. (Bild: Sony)

Es gibt Neues von Sonys Android-Tablets: Das 9,4-Zoll-Gerät Sony Tablet S wird nun auch in einer 16-GByte-Variante (SGPT114) mit UMTS/HSUPA für rund 600 Euro angeboten. Die Wahl zwischen 16 GByte (SGPT111) und 32 GByte Speicher (SGPT112) bietet Sony bisher nur bei den reinen WLAN-Modellen des Tablet S. Die Preise liegen hier bei rund 480 respektive 580 Euro. Zur Erweiterung gibt es jeweils einen SD-Karten-Steckplatz.

Stellenmarkt
  1. Jobware GmbH, Paderborn
  2. Dataport, Bremen, Berlin, Magdeburg, Hamburg, Rostock, Altenholz bei Kiel, Halle (Saale)

Von der Konkurrenz unterscheidet sich das Tablet S durch sein keilförmiges Gehäuse und den Infarotsender, durch den das Gerät zur Universalfernbedienung wird.

Klapp-Tablet

Noch ungewöhnlicher ist das Design des Sony Tablet P, das nun ebenfalls in Deutschland erhältlich ist. Es wiegt 372 Gramm und erinnert vom Design her an ein Spielehandheld, denn es hat zwei 5,5-Zoll-Touchscreens zum Zusammenklappen ("Split-Screen"). Sie bieten je eine Auflösung von 1.024 x 480 Pixeln und lassen sich getrennt oder wie ein großer Bildschirm ansteuern. Das nutzt Sony in seinen eigenen angepassten Anwendungen und Spielen.

Neben WLAN und Bluetooth wird UMTS vom Tablet P von Hause aus unterstützt. Der interne Flashspeicher fasst nicht wie ursprünglich von Sony angekündigt 16 GByte Daten, sondern nur 4 GByte - lässt sich aber durch einen Micro-SD-Karten-Slot erweitern. Das Sony Tablet P mit 4 GByte, UMTS und WLAN ist seit kurzem für rund 600 Euro erhältlich.

Wie beim Tablet S sind auch beim Tabet P Sonys Audio- und Video-Download-Dienste vorinstalliert. Das gleiche gilt für den Playstation Store, über den die Sony-Tablets auf fünf Spiele kostenlos zugreifen und weitere Gaming-Klassiker zu einem Preis von 4,99 Euro hinzukaufen können. Sowohl das Tablet S als auch das Tablet P basieren auf Nvidias Tegra-2-Mobilprozessor.

Nachtrag vom 10. November 2011, 14:46 Uhr

Anders als Sony es ursprünglich angegeben hatte, verfügt das Tablet P nur über 4 GByte statt 16 GByte internen Flashspeicher. Das ist zu wenig, wenn neben Apps auch Fotos, Bilder, Videos und E-Books auf dem Gerät Platz finden sollen. Um den Kauf einer Micro-SD-Karte kommt der Käufer also nicht herum.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 999€ (Vergleichspreis 1.111€)
  2. (u. a. Microsoft Office 365 Home für 49,99€, SanDisk SSD Plus 1 TB für 88€ und Microsoft...
  3. 88€
  4. 579€

Folgen Sie uns
       


Wolfenstein Youngblood angespielt

Zwillinge im Kampf gegen das Böse: Im Actionspiel Wolfenstein Youngblood müssen sich Jess und Soph Blazkowicz mit dem Regime anlegen.

Wolfenstein Youngblood angespielt Video aufrufen
Bandlaufwerke als Backupmedium: Wie ein bisschen Tetris spielen
Bandlaufwerke als Backupmedium
"Wie ein bisschen Tetris spielen"

Hinter all den modernen Computern rasseln im Keller heutzutage noch immer Bandlaufwerke vor sich hin - eine der ältesten digitalen Speichertechniken. Golem.de wollte wissen, wie das im modernen Rechenzentrum aussieht und hat das GFZ Potsdam besucht, das Tape für Backups nutzt.
Von Oliver Nickel


    Elektromobilität: Wohin mit den vielen Akkus?
    Elektromobilität
    Wohin mit den vielen Akkus?

    Akkus sind die wichtigste Komponente von Elektroautos. Doch auch, wenn sie für die Autos nicht mehr geeignet sind, sind sie kein Fall für den Schredder. Hersteller wie Audi testen Möglichkeiten, sie weiterzuverwenden.
    Ein Bericht von Dirk Kunde

    1. Proterra Elektrobushersteller vermietet Akkus zur Absatzförderung
    2. Batterieherstellung Kampf um die Zelle
    3. US CPSC HP muss in den USA nochmals fast 80.000 Akkus zurückrufen

    Webbrowser: Das Tracking ist tot, es lebe das Tracking
    Webbrowser
    Das Tracking ist tot, es lebe das Tracking

    Die großen Browserhersteller Apple, Google und Mozilla versprechen ihren Nutzern Techniken, die das Tracking im Netz erschweren sollen. Doch das stärkt Werbemonopole im Netz und die Methoden verhindern das Tracking nicht.
    Eine Analyse von Sebastian Grüner

    1. Europawahlen Bundeszentrale will Wahl-O-Mat nachbessern
    2. Werbenetzwerke Weitere DSGVO-Untersuchung gegen Google gestartet
    3. WLAN-Tracking Ab Juli 2019 will Londons U-Bahn Smartphones verfolgen

      •  /