Abo
  • Services:

Flash Player: Steht auch Microsofts Silverlight vor dem Aus?

Nachdem Adobe das Aus für seinen mobilen Flash Player angekündigt hat, steht auch Microsofts Flash-Konkurrenz Silverlight möglicherweise vor dem Aus. Das berichtet ZDnet-Reporterin Mary Jo Foley, die oft gut über Microsoft-Interna informiert ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Gibt Microsoft seinen Flash-Konkurrenten auf?
Gibt Microsoft seinen Flash-Konkurrenten auf? (Bild: Microsoft)

Laut Mary Jo Foley steht Microsoft kurz davor, Silverlight 5 zu veröffentlichen. Das sogenannte Release to Manufacturing soll noch im November 2011 erfolgen. Das aber, sagten Foleys Quellen bei Microsofts Kunden und Partnern, könnte die letzte Major-Version von Silverlight sein. Offiziell will Microsoft die Gerüchte weder dementieren noch bestätigen.

Stellenmarkt
  1. datango Beteiligungs GmbH, Kaarst
  2. OBERMEYER Servbest GmbH, München

Einer von Foleys Kontakten geht davon aus, dass Silverlight 5 nur für den Internet Explorer unter Windows erscheint. Bislang läuft Silverlight auch in anderen Browsern und wird von Microsoft auch für Mac OS X angeboten. Zudem gibt es mit Moonlight eine von Microsoft unterstützt Linux-Version.

Es ist nicht das erste Mal, dass Gerüchte über ein Ende von Silverlight die Runde machen. Das liegt vor allem an Microsofts neu entdeckter Leidenschaft für HTML5, das auch in Windows 8 eine zentrale Rolle spielt. Microsoft erweckte wiederholt den Eindruck, dass Silverlight keine Zukunft mehr hat und von HTML5 abgelöst wird.

Foley weist aber darauf hin, dass von Microsoft zwar keine Aussagen zur Zukunft von Silverlight kommen, wohl aber betont wird, dass Microsoft an XAML festhalten will. Gut möglich also, dass die zentrale Entwicklungstechnik von Silverlight weiterlebt, auch wenn das Browserplugin eingestellt wird.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  2. und 4 Spiele gratis erhalten

Wulfen 11. Nov 2011

Hab ich das behauptet? Ein Antwort kann ich dir nicht geben, weil mich Browsergames nicht...

Hantilles 11. Nov 2011

Es wird genutzt von Stream-On-Demand-Diensten, die damit Onlinevideotheken realisieren...

HierIch 11. Nov 2011

Wenn du Kragenspeck, Fett und Suppe in Zusammenhang bringst, entstehen in meinem Kopf...

0x187 10. Nov 2011

Ich hoffe das war jetzt ein Troll, andernfalls zeugt dein Post von Unwissenheit. Es gibt...

samy 10. Nov 2011

Net wird bestimmt auch noch entsorgt... ;-) Bin ja mal ganz froh, dass ich HTML 5...


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key2 - Test

Das Blackberry Key2 überzeugte uns nicht im Test - trotz guter Tastatur.

Blackberry Key2 - Test Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

    •  /