Ubisoft: Driver San Francisco fährt niedrigeres Minus ein

Besser als erwartet hat sich Driver: San Francisco verkauft - und sorgt so dafür, dass Ubisoft deutlich bessere Geschäftszahlen vorweisen kann als erwartet. Auch mit dem Onlinebusiness ist das Unternehmen zufrieden - kein Wunder bei einer Wachstumsrate von 85 Prozent.

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Driver: San Francisco
Driver: San Francisco (Bild: Ubisoft)

Das Actionrennspiel Driver: San Francisco hatte eine überlange Entstehungsgeschichte hinter sich, bis es im September 2011 endlich über Ubisoft auf den Markt kam - aber dafür liefert es nach Unternehmensangaben einen entscheidenden Beitrag zu ordentlichen Geschäftszahlen. In den Monaten Mai bis September 2011 konnte der Publisher bei Umsätzen von 249 Millionen Euro (Vorjahr: 261 Millionen Euro) den Nettoverlust von 89,8 Millionen auf 37,1 Millionen Euro senken. Auch weiter gute Verkaufserlöse von Titeln wie Just Dance, Michael Jackson: The Experience und Assassin's Creed Brotherhood haben ihren Anteil beigetragen, die früher geäußerten Prognosen zu übertreffen.

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Besonders froh ist die Firma über das starke Wachstum der online erzielten Ergebnisse. Sie sind in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres um 85 Prozent auf 30 Millionen Euro nach oben geschossen; allein im vergangenen Quartal konnte der Onlineumsatz um 132 Prozent zulegen. Besonders erfolgreich waren der Downloadtitel From Dust und das Browsergame Die Siedler Online.

Für das gesamte Geschäftsjahr rechnet Ubisoft dank einer langen Liste an Neuveröffentlichungen im Jahresendgeschäft mit positiven Ergebnissen. Unter anderem erscheinen Assassin's Creed Revelations, Just Dance 3 und Rayman Origins.

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