Dell Latitude ST: Tablet-PC mit Intels Atom, 128-GByte-SSD und Mobilfunkmodem

Der Computerkonzern Dell hat jetzt auch für Deutschland das Latitude ST angekündigt. Der Tablet-PC im Slate-Formfaktor arbeitet mit Windows und wird in verschiedenen Varianten erhältlich sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Dells Latitude ST ist ein Tablet-PC mit Windows 7.
Dells Latitude ST ist ein Tablet-PC mit Windows 7. (Bild: Dell)

Dells Latitude ST ist ein Tablet-PC in der Form eines Slates. Der 10-Zoll-Bildschirm (1.280 x 800 Pixel) erlaubt Eingaben per Fingerdruck und mit einem Digitizer. Die Digitizer-Technik liefert N-Trig. Als Hauptprozessor kommt Intels Atom Z670 (Single Core, 1,5 GHz) zum Einsatz, der auch die Grafikeinheit GMA 600 beinhaltet. 2 GByte Arbeitsspeicher gehören ebenfalls zum Gerät. Die SSD ist maximal 128 GByte groß, im kleinen Modell nur 64 GByte.

Stellenmarkt
  1. HPC Administrator (m/f/x)
    Max-Planck-Gesellschaft für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main
  2. Projektmanager/-in Identity Management (w/m/d)
    Universität Potsdam, Potsdam
Detailsuche

Die Ausstattung ist damit vergleichbar mit der im von uns getesteten Fujitsu Stylistic Q550. Fujitsus Tablet-PC hatte vor allem mit der viel zu geringen Leistung des Atom-Prozessors zu kämpfen. Das Q550 arbeitete sehr langsam, kam aber trotzdem auf gute Akkulaufzeiten, da der Z670 kaum Leistung aufnimmt.

  • Latitude ST im Dock
  • Latitude ST
  • Dock des Latitude ST
  • Latitude ST
Latitude ST im Dock

Zur weiteren Ausstattung des Latitude ST gehören Dual-Band-WLAN und optional auch Mobilfunk. Wie bei Dell üblich, lassen sich einige Teile der Konfiguration bei der Bestellung selbst bestimmen. Dazu gehört die Windows-Version oder die Größe der SSD. Auch zwei unterschiedliche Mobilfunkmodems soll es geben. Eine HSPA+-Karte mit GPS sowie für Vielreisende ein Kombimodem, das HSPA und EV-DO (CDMA) unterstützt, kann auch bestellt werden. Letzteres wird unter anderem in Nordamerika benötigt.

Der Tablet-PC ist rund 15 mm dick und wiegt 816 Gramm. Der Akku hat eine Kapazität von 30 Wattstunden, was für sechs Stunden Betrieb ausreichen soll. Eine konkrete Akkulaufzeit nennt Dell aber nicht. Eine zusätzlich erhältliche Dockingstation bietet drei USB-2.0-Anschlüsse, GBit-Ethernet sowie einen HDMI- und einen zusätzlichen Audioausgang. Die Dockingstation wird allerdings noch nicht als Zubehör gelistet. Auch ein Preis fehlt.

Golem Karrierewelt
  1. Go für Einsteiger: virtueller Zwei-Tages-Workshop
    25./26.07.2022, Virtuell
  2. Container Technologie: Docker und Kubernetes - Theorie und Praxis: virtueller Drei-Tage-Workshop
    04.-07.07.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Das Tablet selbst bietet Anschlüsse für HDMI, USB 2.0, SD-Karten und Headsets sowie den Dockanschluss.

Der Preis des Latitude ST ist bereits bekannt. Die günstigste Variante kostet rund 760 Euro und soll bereits erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


SteffenKothe 25. Nov 2011

ich find es schon ziemlich bösartig, zu schreiben, dass das tablet mist sei. Das Gerät...

johnny rainbow 09. Nov 2011

Mich würde interessieren, wie gut Windows 8 darauf läuft (könnte man ja mit der Developer...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Optibike
E-Bike mit 480 km Reichweite kostet 17.000 Euro

Das E-Bike Optibike R22 Everest setzt mit seinen zwei Akkus auf Reichweite.

Optibike: E-Bike mit 480 km Reichweite kostet 17.000 Euro
Artikel
  1. Krypto-Kriminalität: Behörden fahnden nach Onecoin-Betrügerin
    Krypto-Kriminalität
    Behörden fahnden nach Onecoin-Betrügerin

    Deutsche und internationale Behörden suchen nach den Hintermännern und -frauen von Onecoin. Der Schaden durch Betrug mit der vermeintlichen Kryptowährung geht in die Milliarden.

  2. Hassrede: Bayern will soziale Netzwerke bestrafen
    Hassrede
    Bayern will soziale Netzwerke bestrafen

    Der bayrische Justizminister fordert, bei der Verbreitung von Hassrede auch die Betreiber von sozialen Medien stärker zur Verantwortung zu ziehen.

  3. Prehistoric Planet: Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!
    Prehistoric Planet
    Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!

    Musik von Hans Zimmer, dazu David Attenborough als Sprecher: Apples Prehistoric Planet hat einen Kindheitstraum zum Leben erweckt.
    Ein IMHO von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung 870 QVO 1 TB 79€ • Prime Video: Filme leihen für 0,99€ • Alternate (u. a. Recaro Rae Essential 429€) • Gigabyte RTX 3080 12 GB ab 1.024€ • Mindstar (u. a. AMD Ryzen 5 5600 179€, Palit RTX 3070 GamingPro 669€) • SanDisk Ultra microSDXC 256 GB ab 14,99€ • Sackboy 19,99€ [Werbung]
    •  /