Abo
  • Services:

Adobe: Photoshop und Premiere Elements über App Store günstiger

Adobe verkauft die Bildbearbeitung Photoshop Elements 10 und die Videoschnittsoftware Premiere Elements 10 über Apples App Store. Wer auf den Organizer verzichten kann, spart damit viel Geld.

Artikel veröffentlicht am ,
Elements-Programme werden über den App Store günstig angeboten.
Elements-Programme werden über den App Store günstig angeboten. (Bild: Adobe/Screenshot: Golem.de)

Adobe vertreibt seine Grafik- und Videolösungen Photoshop Elements und Premiere Elements ab sofort als Download über Apples App Store für Mac OS X. Während die Programme über Adobes Onlineshop für 98,77 Euro verkauft werden, kosten sie in Apples App Store jeweils nur 62,99 Euro. Eine ähnliche Aktion hatte Adobe bereits mit den Vorgängerversionen 9 der beiden Programme gestartet.

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, Rhein-Main-Gebiet
  2. Menger Engineering GmbH, Leipzig

Die Programme im App Store sind allerdings eine Sonderedition. Sie besitzen fast alle Funktionen der Vollversion. Bei Photoshop Elements und Premiere Elements fehlt der Organizer zur Medienorganisation und bei Elements darüber hinaus die Smartsound-Funktion. In beiden Programmen werden HFS-Volumes nicht unterstützt, bei denen die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt werden muss.

Beide Programme enthalten die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Japanisch. Der Download von Photoshop Elements 10 ist 1,21 GByte groß, während Premiere Elements 10 nur 924 MByte groß ist. Beide Programme kosten 62,99 Euro. Die Mac-OS-X-App Carousel von Adobe steht kostenlos zum Download bereit.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 59,99€ - Release 19.10.
  2. 19,99€ inkl. Versand
  3. für 1,98€ statt 4,99€ in HD ausleihen (30 Tage Zeit, um Stream zu starten)
  4. für 1,99€ statt 4,99€ in HD ausleihen (30 Tage Zeit, um Stream zu starten)

janino 08. Nov 2011

...dass man die im Mac App Store gekaufte Programme auf allen seinen Macs...


Folgen Sie uns
       


Transparentes, flexibles OLED von LG - Demo (Display Week)

Auf der Display Week 2018 in Los Angeles zeigt LG nach langer Verzögerung erstmals das transparente und flexible OLED. Auf der Veranstaltung hat LG nur eine Ecke mit einer Maschine dauerhaft gebogen. Gut zu sehen ist, dass die Gegenstände hinter dem Panel gut erkennbar, bei aktivem Display aber kaum sichtbar sind.

Transparentes, flexibles OLED von LG - Demo (Display Week) Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


    Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
    Black-Hoodie-Training
    "Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

    Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
    Von Hauke Gierow

    1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
    2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

      •  /