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Tierschutz: Peta protestiert gegen Gewalt in Battlefield 3

Die Tierschutzorganisation Peta ist nicht einverstanden mit einer Szene, in der Spieler in der Kampagne von Battlefield 3 eine Ratte töten. Von der Tierquälerei sei es nicht weit zur Gewalt an Menschen.
/ Peter Steinlechner
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Battlefield 3 (Bild: Electronic Arts)
Battlefield 3 Bild: Electronic Arts

Der Spieler muss in der dritten Mission von Battlefield 3 durch eine enge Stelle krabbeln - und plötzlich steht eine Ratte vor ihm. Auf Tastendruck stößt der Spieler dem Nager das Messer in den Rücken, hebt ihn dann am Schwanz hoch und schleudert ihn zur Seite: Gegen diese Szene protestiert die deutsche Niederlassung der Tierschutzorganisation Peta(öffnet im neuen Fenster) . "Peta gibt zu bedenken, dass auch das Töten von virtuellen Tieren eine verrohende Wirkung auf das junge männliche Zielpublikum haben kann" , heißt es in einer Pressemitteilung.

Battlefield 3 - Test der Solokampagne
Battlefield 3 - Test der Solokampagne (03:16)
Battlefield 3 - Test des Multiplayermodus
Battlefield 3 - Test des Multiplayermodus (04:03)

Nach Auffassung von Peta komme es immer wieder zu Fällen, in denen sich Jugendliche durch gewalttätige Filme und Computerspiele inspirieren lassen, Tiere auf grausame Weise zu töten. Von diesem Schritt der Verrohung bis zur Gewalt an Menschen sei es nicht mehr weit. Peta bittet den Publisher Electronic Arts, keine derartigen Szenen mehr in Spielen unterzubringen.


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