Abo
  • Services:

Tierschutz: Peta protestiert gegen Gewalt in Battlefield 3

Die Tierschutzorganisation Peta ist nicht einverstanden mit einer Szene, in der Spieler in der Kampagne von Battlefield 3 eine Ratte töten. Von der Tierquälerei sei es nicht weit zur Gewalt an Menschen.

Artikel veröffentlicht am ,
Battlefield 3
Battlefield 3 (Bild: Electronic Arts)

Der Spieler muss in der dritten Mission von Battlefield 3 durch eine enge Stelle krabbeln - und plötzlich steht eine Ratte vor ihm. Auf Tastendruck stößt der Spieler dem Nager das Messer in den Rücken, hebt ihn dann am Schwanz hoch und schleudert ihn zur Seite: Gegen diese Szene protestiert die deutsche Niederlassung der Tierschutzorganisation Peta. "Peta gibt zu bedenken, dass auch das Töten von virtuellen Tieren eine verrohende Wirkung auf das junge männliche Zielpublikum haben kann", heißt es in einer Pressemitteilung.

Nach Auffassung von Peta komme es immer wieder zu Fällen, in denen sich Jugendliche durch gewalttätige Filme und Computerspiele inspirieren lassen, Tiere auf grausame Weise zu töten. Von diesem Schritt der Verrohung bis zur Gewalt an Menschen sei es nicht mehr weit. Peta bittet den Publisher Electronic Arts, keine derartigen Szenen mehr in Spielen unterzubringen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Folgen Sie uns
       


Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha

Zwölf Stunden haben wir in der Closed Alpha des kommenden Shooters im Zweiten Weltkrieg Battlefield 5 verbracht - Zeit für eine erste Analyse der Änderungen.

Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /