Tierschutz: Peta protestiert gegen Gewalt in Battlefield 3

Die Tierschutzorganisation Peta ist nicht einverstanden mit einer Szene, in der Spieler in der Kampagne von Battlefield 3 eine Ratte töten. Von der Tierquälerei sei es nicht weit zur Gewalt an Menschen.

Artikel veröffentlicht am ,
Battlefield 3
Battlefield 3 (Bild: Electronic Arts)

Der Spieler muss in der dritten Mission von Battlefield 3 durch eine enge Stelle krabbeln - und plötzlich steht eine Ratte vor ihm. Auf Tastendruck stößt der Spieler dem Nager das Messer in den Rücken, hebt ihn dann am Schwanz hoch und schleudert ihn zur Seite: Gegen diese Szene protestiert die deutsche Niederlassung der Tierschutzorganisation Peta. "Peta gibt zu bedenken, dass auch das Töten von virtuellen Tieren eine verrohende Wirkung auf das junge männliche Zielpublikum haben kann", heißt es in einer Pressemitteilung.

Nach Auffassung von Peta komme es immer wieder zu Fällen, in denen sich Jugendliche durch gewalttätige Filme und Computerspiele inspirieren lassen, Tiere auf grausame Weise zu töten. Von diesem Schritt der Verrohung bis zur Gewalt an Menschen sei es nicht mehr weit. Peta bittet den Publisher Electronic Arts, keine derartigen Szenen mehr in Spielen unterzubringen.

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nOOcrypt 16. Nov 2011

Auch das wuerde nur heissen, dass wir Tiere durchaus behandeln wie Menschen, ausser dass...

shr00my 15. Nov 2011

Immer wieder diese PETA... dann lassen sie wieder 1000ende von Tieren auf einer "so...

Trollfeeder 09. Nov 2011

Schön gesagt, ich gebe dir in beiden Punkten 100% Recht. Allerdings solange ein großer...

nero negro 08. Nov 2011

Dann hast du dich noch die mit einem scharfen (oder sonst einem) Messer geschnitten...



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