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Rainbow Six Patriots: Elitesoldaten und Tea-Party-Terroristen

Interaktive Story statt schnöder Missionsbriefings: Ubisoft will mit Rainbow Six Patriots frische Akzente im Genre der Taktikshooter setzen - und eine erstaunlich politische Handlung erzählen.

Artikel veröffentlicht am ,
Rainbow Six Patriots, Artwork
Rainbow Six Patriots, Artwork (Bild: Ubisoft)

Eine traute, wenn auch massiv durch Terroristen gestörte Familienszene zeigt der Trailer, mit dem Ubisoft seinen Taktikshooter Rainbow Six Patriots vorstellt. Der soll eine packendere Handlung bieten als einige vergleichbare Programme. Der Publisher verspricht eine "dynamische Singleplayer-Story, die dem Spieler erlaubt, die Realität des modernen Terrorismus aus der Perspektive von verschiedenen Charakteren zu erfahren". Aber auch bewährte Serienelemente wie Teamplay, Taktik und Realismus sollen eine Rolle spielen.

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Im Mittelpunkt steht eine Terrorgruppe namens True Patriots, die laut Ubisoft der Auffassung ist, dass die US-Regierung von gierigen Politikern und Firmen korrumpiert ist. Die True Patriots werden alles tun, um ihr Land zurückzugewinnen - es handelt sich offenbar um allzu glühende Anhänger der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung.

Neben der Einzelspielerkampagne soll Rainbow Six Patriots eine Vielfalt an neuen Koop- und Multiplayermodi bieten. Spieler werden für Teamwork und das Beherrschen der neuen Spielfeatures, die Kommunikation und taktische Ausführung fordern, belohnt. Erfolg soll nur durch Entscheidungen in Sekundenschnelle und koordinierte Attacken gegen die Gegner erreichbar sein.

Das Spiel entsteht bei Ubisoft Montreal mit Unterstützung durch Ubisoft Toronto und dem Entwicklerstudio Red Storm. Rainbow Six Patriots soll 2013 für das Xbox 360, Playstation 3 und Windows-PC erhältlich sein.



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Meller 08. Nov 2011

Raven Shield? Selbst das war kein richtiges Rainbow Six. Ein neues Tom Clancy's Rainbow...

Trockenobst 07. Nov 2011

Die merkwürdige politische Melange von Tea-Party und Militias willst Du nicht wirklich...

DER GORF 07. Nov 2011

Nein, das wird von den Yankee unterdrückern und korrupten Politikern unterstützt!


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