Abo
  • Services:

Panasonic: Systemkamera GX1 mit Dreikern-Bildprozessor

Die Lumix GX1 von Panasonic ist eine kleine Systemkamera mit Wechselobjektiven, die mehr als vier Bilder pro Sekunde mit 16 Megapixeln aufnimmt. Sie soll schneller scharfstellen als Spiegelreflexkameras. Einen Sucher gibt es jedoch nur gegen Aufpreis.

Artikel veröffentlicht am ,
Venus-Engine-Bildprozessor in Panasonics Lumix GX1
Venus-Engine-Bildprozessor in Panasonics Lumix GX1 (Bild: Panasonic)

Mit der Lumix DMC-GX1 bringt Panasonic eine neue spiegellose Systemkamera auf den Markt, die sich an Fortgeschrittene wendet. Der 16-Megapixel-Sensor im 4/3-Format kann nicht nur Fotos, sondern auch Videos mit Full-HD mit 1.920 x 1.080i aufnehmen. Die Empfindlichkeit reicht bis zu ISO 12.800.

  • Aufstecksucher für die Panasonic Lumix DMC-GX1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix DMC-GX1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix DMC-GX1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix DMC-GX1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix DMC-GX1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix DMC-GX1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix DMC-GX1 mit Aufstecksucher (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix DMC-GX1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix DMC-GX1 mit externem Blitz (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix DMC-GX1 mit Aufstecksucher (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix DMC-GX1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix DMC-GX1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix DMC-GX1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix DMC-GX1 (Bild: Panasonic)
  • Panasonic Lumix DMC-GX1 (Bild: Panasonic)
  • Aufklappblitz der Panasonic Lumix DMC-GX1 (Bild: Panasonic)
  • Bildsensor der Panasonic Lumix DMC-GX1 (Bild: Panasonic)
Aufstecksucher für die Panasonic Lumix DMC-GX1 (Bild: Panasonic)
Stellenmarkt
  1. Online Verlag GmbH Freiburg, Freiburg
  2. über duerenhoff GmbH, Ulm

Die Bildverarbeitung der Hybridkamera übernimmt der Venus-Engine-Bildprozessor mit drei Prozessorkernen. Er analysiert das Farb- und Helligkeitsrauschen der Bilder und versucht es herauszurechnen. In den Randbereichen der Motive hat dabei die Auflösung Priorität, in kontrastarmen Bereichen ohne Details dagegen die Rauschunterdrückung.

Die GX1 ist im Vergleich zur GF-Serie von Panasonic mit deutlich mehr Knöpfen und Rädchen für die manuelle Einstellung ausgestattet. Dadurch spart sich der Anwender die Navigation durch Bildschirmmenüs.

Die GX1 kann auf Knopfdruck manuell verstellte Zeiten- und Blendenvorgaben korrigieren. Wenn der Belichtungsmesser bei einem manuell vorgewählten Zeit- oder Blendenwert vor der Aufnahme Über- oder Unterbelichtung anzeigt, verändert ein Knopfdruck den gewählten Wert automatisch so weit wie erforderlich. Befindet sich die Kamera im rein manuellen Modus, werden auf Knopfdruck Zeit- und Blendenwahl automatisch angepasst.

Schneller Autofokus für bessere Fotos

Der Autofokus der Systemkamera Lumix GX1 von Panasonic soll schneller arbeiten als bisherige Modelle des Herstellers. Panasonic verspricht sogar, den Autofokus von Spiegelreflexkameras zu übertreffen. Über den 7,5 cm großen Touchscreen des rückwärtigen Bildschirms kann der Fotograf wahlweise den Fokuspunkt manuell setzen. Die Auflösung des Displays liegt bei 460.000 Bildpunkten. Alternativ dazu wird mit Hilfe des kontinuierlichen Autofokus ein markiertes Objekt scharfgestellt, auch wenn es sich danach noch bewegt.

Die neue Kamera kann Bildserien mit einer Geschwindigkeit von bis zu 4,2 Fotos pro Sekunde aufnehmen. Wird die Auflösung auf 4 Megapixel reduziert, sollen 20 Bilder pro Sekunde möglich sein. Die Kamera unterstützt den neuen UHS-I-Standard und speichert Bilder und Videos auf SDXC- und SDHC-Karten.

Sucher nur gegen Aufpreis

Ein Sucher ist in der GX1 nicht eingebaut. Wer darauf nicht verzichten will, muss einen Aufstecksucher in den Systemschuh auf der Kameraoberseite stecken. Panasonic hat mit dem LVF-2 ein neues Suchermodell entwickelt, das eine Auflösung von 1,44 Megapixeln erreichen soll. Der Preis liegt noch nicht vor.

In den Sucher oder alternativ auch ins Display lässt sich eine Wasserwaage einblenden, mit der die korrekte Ausrichtung der Kamera kontrolliert werden kann. Ein kleiner Aufklappblitz mit Leitzahl 7,6 ist in der Kamera eingebaut und kann durch einen externen Blitz ersetzt werden. Dafür muss allerdings der Systemschuh unbesetzt sein. Der Anwender muss sich dann zwischen Sucher oder Blitz entscheiden, da beides parallel nicht einsetzbar ist.

Kleiner Akku für wenige Fotos

Das Gehäuse ist mit 116,3 x 67,8 x 39,4 mm recht klein ausgefallen, doch dadurch ist auch der Akku nicht sehr leistungsfähig. Nach CIPA-Vergleichstest können damit je nach eingesetztem Objektiv nur 300 bis 340 Aufnahmen gemacht werden. Die Kamera wiegt mitsamt Akku 318 Gramm. Dazu kommt noch das Gewicht des jeweiligen Objektivs.

Die Panasonic Lumix DMC-GX1 soll erst nach dem Weihnachtsgeschäft ab Januar 2012 in den Handel kommen. Das Gehäuse kostet 600 Euro und ein Paket mit dem Objektiv "3,5-5,6/14-42 mm Asph. Power O.I.S." soll für rund 830 Euro angeboten werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 47,99€
  2. (u. a. Samsung NU8009 123 cm (49 Zoll) 629,99€)
  3. 599,00€
  4. 84,59€

kischorsch 07. Nov 2011

Bei Olympus haben z.B., die gesamte E-Serie und die PENs die gleichen Akkus, und die sind...

knusperkopf 07. Nov 2011

Ich warte lieber auf die Systemkamera mit Quadcore oder mehr! ;) http://strammermax...

Replay 07. Nov 2011

Großer Sensor definierst Du wie? APS-C oder Vollformat? Bleibt halt die Frage nach der...


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 2070 - Test

Wir haben uns zwei Geforce RTX 2070, eine von Asus und eine von MSI, angeschaut. Beide basieren auf einem TU106-Chip mit 2.304 Shader-Einheiten und einem 256-Bit-Interface mit GByte GDDR6-Speicher. Das Asus-Modell hat mehr Takt und ein höhere Power-Target sowie eine leicht bessere Ausstattung, die MSI-Karte ist mit 520 Euro statt 700 Euro aber günstiger. Beide Geforce RTX 2070 schlagen die Geforce GTX 1080 und Radeon RX Vega 64.

Geforce RTX 2070 - Test Video aufrufen
Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert
Geforce RTX 2070 im Test
Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert

Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Geforce RTX werden sparsamer bei multiplen Displays
  2. Turing-Grafikkarten Nvidias Founder's Editions gehen offenbar reihenweise kaputt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX sollen Adobe Dimension beschleunigen

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

    •  /