Android-Verbreitung: Erstmals mehr Smartphones mit Gingerbread als mit Froyo

Seit der Vorstellung von Android 2.3 alias Gingerbread laufen zum ersten Mal mehr Android-Smartphones mit der aktuellen Version als mit der Vorversion mit dem Codenamen Froyo.

Artikel veröffentlicht am ,
Gingerbread überholt Froyo.
Gingerbread überholt Froyo. (Bild: Google)

Google hat aktuelle Zahlen zur Verbreitung der im Einsatz befindlichen Android-Versionen vorgelegt. 44,4 Prozent aller verwendeten Android-Geräte laufen demnach mit Gingerbread alias Android 2.3.x. Bisher hatte Android 2.2 alias Froyo noch immer eine höhere Verbreitung als Gingerbread. Noch vor einem Monat kam Gingerbread auf einen Anteil von 38,7 Prozent. Die meisten Smartphone-Besitzer mit Gingerbread nutzen derzeit Android 2.3.3, 2.3.4, 2.3.5, 2.3.6 oder 2.3.7. Ihr Anteil liegt bei 43,9 Prozent. 0,5 Prozent entfallen auf Geräte mit Android 2.3.0, 2.3.1 und 2.3.2.

  • Chart zur aktuellen Android-Verbreitung
Chart zur aktuellen Android-Verbreitung
Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (w/m/d) - Schwerpunkt Datenbanken
    KONZEPTUM GmbH, Koblenz
  2. Mitarbeiter (m/w/d) Informations- und IT - Sicherheit
    Ratiodata SE, Frankfurt am Main, Münster
Detailsuche

Der Anteil an Smartphones mit Android 2.1 und 2.2 ist weiterhin rückläufig, allerdings laufen immer noch mehr als die Hälfte der genutzten Android-Smartphones mit diesen Versionen. Insgesamt liegt der Anteil von Android 2.1 und 2.2 derzeit bei 51,4 Prozent. Vor einem Monat hatte Android 2.2 noch einen Anteil von 57 Prozent. Auf 40,7 Prozent aller Android-Smartphones läuft noch immer Android 2.2 alias Froyo, während Android 2.1 alias Eclair noch einen Anteil von 10,7 Prozent hat.

PlattformAPI-LevelAnteil
Android 1.5 Cupcake30,9 %
Android 1.6 Donut41,4 %
Android 2.1 Eclair710,7 %
Android 2.2 Froyo840,7 %
Android 2.3-0 - 2.3.2 Gingerbread90,5 %
Android 2.3.3 - 2.3.7 Gingerbread1043,9 %
Android 3.0 Honeycomb110,1 %
Android 3.1 Honeycomb120,9 %
Android 3.2 Honeycomb130,9 %
Android-Verbreitung - Ende Oktober 2011

Auf Googles Tablet-Plattform Android 3.x alias Honeycomb entfällt weiterhin nur ein sehr geringer Anteil. Insgesamt liegt der Anteil von Honeycomb gerade mal bei 1,9 Prozent. Vor einem Monat lag die Verbreitung bei 1,8 Prozent und stieg damit nur minimal. Tablets mit Android 3.0 machen nur noch einen Anteil von 0,1 Prozent aus. Jeweils 0,9 Prozent entfallen auf Android 3.1 und 3.2.

Immer weniger werden Android-Smartphones mit den Versionen 1.5 und 1.6 verwendet. Derzeit liegt der Anteil bei 2,3 Prozent. Dabei entfallen 0,9 Prozent auf Android 1.5 und 1,4 Prozent auf Android 1.6. Vor einem Monat lag der Anteil von Android 1.x noch bei 2,5 Prozent.

Golem Karrierewelt
  1. Container Management und Orchestrierung: virtueller Drei-Tage-Workshop
    06.-08.03.2023, Virtuell
  2. Angular für Einsteiger: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    26./27.01.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Googles aktuelle Erhebung berücksichtigt nur die Geräte, mit denen der Android Market zwischen dem 20. Oktober und dem 3. November 2011 verwendet wurde. Google will Entwicklern damit zeigen, für welche Plattformen sie am besten entwickeln sollten. Außerdem zeigt es den Grad der Fragmentierung der Android-Plattform. Der API-Level weist darauf hin, ab welcher Stufe eine Anwendung nicht mehr zu älteren Geräten kompatibel ist - zu künftigen Geräten soll sie es hingegen sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


S-Talker 08. Nov 2011

2.3.3 ist demnach keine 2.x Version? Sehr seltsam. 2.2.2 ist dann ja auch keine 2.x...

war10ck 07. Nov 2011

Ich wette das 100% aller veralteten Androids besser sind als ein aktuelles iPhone :)

Jonah Ltd. 07. Nov 2011

Ich meinte die absolute Anzahl an Modellen mit Android 4. Gut, *zwischen* 0 und 1 geht...

rabatz 07. Nov 2011

Naja ist halt so wenn das das einzige ist, was die Faulobst-Firma zumindest in den Köpfen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Angespielt
Diablo 4 wird brutal, makaber und ein bisschen eklig

Open-World-Freiheiten, dynamische Events und eine geteilte Spielwelt: Golem.de hat Diablo 4 angespielt und mit den Entwicklern gesprochen.
Von Olaf Bleich

Angespielt: Diablo 4 wird brutal, makaber und ein bisschen eklig
Artikel
  1. Tesla-Fabrik: In Grünheide soll totales Chaos herrschen
    Tesla-Fabrik
    In Grünheide soll "totales Chaos" herrschen

    Die Tesla-Fabrik in Grünheide hinkt ihren Produktionszielen noch weit hinterher. Es gibt zu wenig Personal oder die Mitarbeiter kündigen wieder.

  2. Autonomes Fahren: Tesla kehrt zu Radarsensoren zurück
    Autonomes Fahren
    Tesla kehrt zu Radarsensoren zurück

    Erst angeblich unnötig, jetzt kommen sie doch wieder: Tesla will wieder Radarsensoren verbauen und verlässt sich nicht mehr auf die reine Kameraerkennung.

  3. Elektroauto: Volkswagens MEB+ soll schneller laden und weiter fahren
    Elektroauto
    Volkswagens MEB+ soll schneller laden und weiter fahren

    Das VW-Werk in Wolfsburg wird für die Elektromobilität vorbereitet und soll den ID.3 und weitere Elektroautos bauen. Neue Infos zu MEB+ gibt es auch.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bei Amazon bestellbar • Tiefstpreise: Asus RTX 4080 1.689,90€, MSI 28" 4K 579€, Roccat Kone Pro 39,99€, Asus RTX 6950 XT 939€ • Alternate: Acer Gaming-Monitor 27" 159,90€, Razer BlackWidow V2 Mini 129,90€ • 20% Extra-Rabatt bei ebay • Amazon Last Minute Angebote [Werbung]
    •  /