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NoSQL: Couchconf in Berlin

Couchbase veranstaltet am 7. November 2011 die Couchconf in Berlin. Die Konferenz richtet sich an Entwickler, die tiefen Einblick in die freie NoSQL-Datenbank CouchDB gewinnen wollen.

Artikel veröffentlicht am ,
Couchconf am 7. November 2011 in Berlin
Couchconf am 7. November 2011 in Berlin (Bild: Couchbase)

Die Couchconf am 7. November 2011 in Berlin soll Entwicklern nicht nur einen Einblick in die Technik hinter der NoSQL-Datenbank CouchDB gewähren, sondern auch darlegen, wo die Entwicklung von CouchDB hingeht. Die CouchDB-Macher wollen vor allem aufzeigen, wie sich CouchDB in Webapplikationen und mobilen Apps einsetzen lässt.

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Unter anderem gibt es einzelne Sessions zu den Interna von Couchbase 2.0, Advanced Querying und Dokumentendesign, aber auch eine Einführung in Dokumentendatenbanken und die Entwicklung mit Couchbase. Die Teilnahme an der Couchconf kostet 150 Euro. Die Veranstaltung findet im Cinestar-Kino in der Kulturbrauerei statt.

Am Wochenende vor der Couchconf findet am 5. und 6. November 2011 in Berlin zudem die erste Couchhack in Europa statt. Diese Veranstaltung richtet sich an alle CouchDB-Entwickler.

CouchDB ist in erster Linie zur Speicherung großer Mengen halbstrukturierter, dokumentenorientierter Daten vorgesehen, die per Javascript nach dem Muster von Mapreduce indexiert und ausgewertet werden können. Geschrieben ist CouchDB in der Programmiersprache Erlang, abgefragt wird die Datenbank über ein Restful-JSON-API, das direkt mit HTTP-Anfragen angesteuert werden kann.

Dank der integrierten Replikations- und Synchronisationsfunktionen erlaubt es CouchDB, Daten leicht auf viele Rechner zu verteilen, so dass die Daten auch dann abgefragt werden können, wenn keine Verbindung zum Internet besteht. Ist wieder ein Internetzugriff möglich, gleicht CouchDB den Datenbestand automatisch mit den Servern ab, so dass Nutzer lokal immer über einen aktuellen Datenbestand verfügen.

[Golem.de ist Medienpartner der Couchconf Berlin]

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iRofl 31. Okt 2011

Stimmt. Deswegen verwendet MongoDB auch sogut wie niemand... *höhöhö*


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