Abo
  • Services:

Statt Pulsuhr: Garmin bietet Fitness-App für Smartphones

Mit der App Garmin Fit können Fitness-Einsteiger ihr iPhone oder Android-Smartphone zur GPS-Sportuhr machen. Garmin ermöglicht dabei auch den Einsatz von ANT+-kompatiblem Zubehör wie einem Pulsgurt.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Garmin-Fit-App gibt es für Android und iOS
Die Garmin-Fit-App gibt es für Android und iOS (Bild: Garmin)

Garmins für iOS und Android angebotene Software Garmin Fit richtet sich an diejenigen, die zwar Geschwindigkeit, zurückgelegte Distanz und Streckenverlauf via GPS aufnehmen wollen, sich dafür aber nicht extra eine GPS-Sportuhr wie den Garmin Forerunner kaufen möchten.

  • Garmin-Fit-App auf dem iPhone (Bild: Garmin)
  • Garmin-Fit-App auf dem iPhone (Bild: Garmin)
  • Garmin-Fit-App auf dem iPhone (Bild: Garmin)
  • Garmin-Fit-App auf dem iPhone (Bild: Garmin)
  • Garmins ANT+-Adapter für das iPhone kostet 39 Euro. (Bild: Garmin)
Garmin-Fit-App auf dem iPhone (Bild: Garmin)
Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt München, München
  2. Deloitte, verschiedene Einsatzorte

Wenn das Android-Smartphone ANT+-fähig ist, können auch Daten von ANT+-Zubehör, wie etwa Garmins Herzfrequenzbrustgurt oder Laufsensor, empfangen werden. Damit das auch mit iPhones funktioniert, ist ein ebenfalls neuer ANT+-Adapter von Garmin vonnöten. ANT+ ist ein digitales Funk-Datenübertragungsformat ähnlich Bluetooth, wurde von der Firma Dynastream entwickelt und arbeitet im 2,4-GHz-Bereich.

Mit der App können alle Daten auch direkt zum Onlinetrainingstagebuch Garmin Connect übertragen werden. Neben der Auswertung aller Trainingsdaten bietet Garmin Connect eine grafische Darstellung von Höhenprofil und Pulskurve, das Erstellen von Trainingsplänen und die Möglichkeit, mit anderen Läufern die schönsten Strecken tauschen zu können.

Die Garmin-Fit-App gibt es für 0,79 Euro im Android Market oder im iTunes-App-Store. Der ANT+-Adapter für das iPhone wird für rund 40 Euro im Handel vertrieben.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 149€ (Bestpreis!)
  2. ab 399€
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  4. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Mit_linux_wär_d... 27. Okt 2011

Grandios! Hab gekichert. Faszinierend, wie es dem Regisseur gelungen ist, eine Dialektik...

Mit_linux_wär_d... 27. Okt 2011

Es soll auch Sportarten geben, die man nicht 8 Stunden am Stück ausübt. Und es gibt...

Mit_linux_wär_d... 27. Okt 2011

ANT+ ist ein feiner Standard, insbesondere verbrauchen ANT+-Geräte wesentlich weniger...

pholem 27. Okt 2011

Was für ein Troll-Unsinn. Du hast eine App, die dir abnimmt, dir selber darüber Gedanken...

Misthaken 27. Okt 2011

thisisant.com war bereits im Artikel verlinkt. Ich habe nur noch einmal den direkten Link...


Folgen Sie uns
       


Analyse zum Apple-Event - Golem.de live

Die Golem.de-Redakteure Tobias Költzsch und Michael Wieczorek besprechen die drei neuen iPhones und die Neuerungen bei der Apple Watch 4.

Analyse zum Apple-Event - Golem.de live Video aufrufen
Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

Yara Birkeland: Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
Yara Birkeland
Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem

Die Yara Birkeland wird das erste elektrisch angetriebene Schiff, das autonom fahren soll. Das ist aber nicht das einzige Ungewöhnliche daran. Diese Schiffe seien ein ganz neues Transportmittel, das nicht nur von den üblichen Akteuren eingesetzt werde, sagt ein Experte.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen
  2. Yara Birkeland Norwegische Werft baut den ersten autonomen E-Frachter
  3. SAVe Energy Rolls-Royce bringt Akku zur Elektrifizierung von Schiffen

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /