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HIIG: Internetforschungszentrum in Berlin eröffnet

Wie verändert das Internet die Gesellschaft - dieser Frage werden künftig Wissenschaftler am Berliner Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft nachgehen. Das von Google mitfinanzierte Institut ist im Beisein von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft eröffnet worden.

Artikel veröffentlicht am ,
HIIG: Einfluss des Internets auf die Gesellschaft ergründen
HIIG: Einfluss des Internets auf die Gesellschaft ergründen (Bild: HIIG)

In Berlin ist das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) eröffnet worden. Zu einer Feier am Dienstag waren neben Vertretern der Gründungsorganisationen Birgit Grundmann, Staatssekretärin im Justizministerium, Knut Nevermann, Berliner Staatssekretär für Bildung, Wissenschaft und Kultur, sowie Google-Vorstand David Drummond anwesend.

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An dem Institut sind mehrere Forschungseinrichtungen beteiligt. Dem Namen entsprechend ist es der Humboldt-Universität zu Berlin angeschlossen, in deren Räumen am Bebelplatz im Berliner Stadtteil Mitte es auch seinen Sitz hat. Zu den Gründern gehören zudem die Berliner Universität der Künste sowie das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Das Hamburger Hans-Bredow-Institut für Medienforschung ist Kooperationspartner.

An der interdisziplinären Einrichtung, die finanziell von Google unterstützt wird, sollen Wissenschaftler der Frage nachgehen, welchen Einfluss das Internet auf die Gesellschaft hat. Im Mittelpunkt stehen nach eigenen Angaben die Themen internetbasierte Innovation, Internetpolicy und rechtliche Fragen. "Ziel des Instituts ist es, die vom Internet ausgehenden Veränderungen der Gesellschaft besser zu verstehen und allen Gruppen die Mitgestaltung der digitalen, vernetzten Zukunft zu ermöglichen."

Konferenz zum Start

Zur Eröffnung hält das Institut gleich eine Konferenz zum Thema Erforschung der digitalen Zukunft ab, an der rund 250 Wissenschaftler teilnehmen. Ein Teil der Vorträge wird im Internet gestreamt oder kann nachträglich abgerufen werden. Die Konferenz geht noch bis zum 28. Oktober 2011.

Für die Anschubfinanzierung hat Google gesorgt: 4,5 Millionen Euro werde das Internetunternehmen in den ersten drei Jahren für das HIIG zur Verfügung stellen, hatte Aufsichtsratschef Eric Schmidt im Juli angekündigt. Dafür erkaufe sich das Internetunternehmen jedoch keinen Einfluss auf dessen Forschungsarbeit, betonen die Beteiligten. Google soll auch nicht der einzige Geldgeber bleiben.

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trollwiesenvers... 27. Okt 2011

Um nach zehn Jahren intensivster Forschung herauszubekommen, daß das (deutsche...


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