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RFID-Bügel informieren über Kleidungsstücke.
RFID-Bügel informieren über Kleidungsstücke. (Bild: Teamlab)

RFID: Kleiderbügel beraten Kunden

RFID-Bügel informieren über Kleidungsstücke.
RFID-Bügel informieren über Kleidungsstücke. (Bild: Teamlab)

Mit einem System aus RFID-Tag, Kleiderbügel und einigen Displays ist in Japan ein elektronischer Bekleidungsverkäufer entwickelt worden. Sobald der Kunde ein Kleidungsstück vom Bügel nimmt, springen Verkaufsbildschirme an und geben Zusatzinformationen.

Vanquish hat zusammen mit Teamlab einen Herrenbekleidungsladen in Tokio mit Kleiderbügeln ausgestattet, die mit RFID-Empfängern (Radio Frequency Identification) ausgestattet sind. Welches Kleidungsstück auf dem Bügel hängt, wird durch ein eingenähtes oder aufgeklebtes Etikett erkannt.

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Video: RFID-Kleiderbügel informieren über Bekleidung (Quelle: CScout Japan)

Das System erkennt, wenn das Kleidungsstück vom Bügel getrennt wird, weil es der Kunde anprobiert. Daraufhin werden Zusatzinformationen zum gewählten Kleidungsstück sowie Alternativen oder passende Accessoires auf Fernsehern in der Nähe des Kunden angezeigt.

Sogar die Licht- und Tonuntermalung passt der Vanquish-Laden passend zum gewählten Bekleidungsstück in unmittelbarer Umgebung des Kunden an. Das soll weitere Kaufanreize wecken. Die Aktivitäten der Kunden kann das Bekleidungsgeschäft auch statistisch auswerten, um zum Beispiel die Platzierung der Ware zielgerichtet zu verändern.

RFID-Etiketten selbst erstellen mit dem Laserdrucker

RFID-Tags können Unternehmen selbst erstellen. Dazu werden mit herkömmlichen Druckern RFID-Aufkleber bedruckt. Im Papier befindet sich ein RFID-Chip samt Antenne. Die "Tags" im Papier sind aber noch unbeschrieben. Diesen Part übernimmt ein RFID-Modul im Drucker. Im Vorbeiziehen wird das RFID-Tag programmiert und anschließend getestet. Danach wird das Papier im Druckschacht weiter bis zum Laserdrucker transportiert, mit dem es zudem noch bedruckt werden kann. So können unter anderem Bekleidungsaufkleber erstellt werden. Lexmark bietet zum Beispiel einen RFID-Drucker an, der auf diese Weise bis zu 20 Seiten pro Minute im RFID-Modus ausgeben kann.


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benji83 24. Okt 2011

Aber ein Computer ist auf Dauer billiger/zuverlässiger als ein Verkäufer. Ausserdem gibt...

Anonymer Nutzer 24. Okt 2011

Wer hätte gedacht dass es einmal soweit kommen würde... Viele können nicht mal mehr...



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