Razer Synapse 2.0

Mausprofile künftig in der Cloud

Inzwischen lassen sich die Nutzerprofile bei immer mehr Eingabegeräten direkt auf dem Gerät speichern, jetzt geht Razer einen Schritt weiter: Künftig sollen sich die Maus-Settings in der Cloud ablegen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Razer Naga
Razer Naga (Bild: Razer)

Das Unternehmen Razer aus dem kalifornischen Carlsbad kündigt unter dem Titel Razer Synapse 2.0 ein Speichersystem an, mit dem sich die personalisierten Einstellungen etwa von Mäusen in der Cloud hinterlegen lassen. Das hat den Vorteil, dass etwa ein E-Sportler seine mit viel Aufwand programmierten Makros überall auf der Welt per Internet abrufen kann - allerdings muss die jeweilige Hardware alle Funktionen unterstützen.

Razer Synapse 2.0 soll das automatische Speichern der persönlichen Einstellungen für alle kommenden Gaming-Produkte ermöglichen. Das System lädt außerdem automatisch Treiber, Addons für Spiele und Firmwareupdates herunter, sobald sie verfügbar sind. Es befindet sich derzeit in der internen Betatestphase. Der nächste Schritt ist die geschlossene Betaphase, in der 500 ausgewählte Spieler auf einer Razer Naga einen ersten Eindruck von Synapse erhalten können. Wann der Service für alle Interessierten verfügbar ist, will Razer gegen Ende 2011 bekanntgeben.

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Yavie 31. Jul 2013

Danke, Ella. Unfassbar, wie Du es geschafft hast sachlich zu bleiben.

Bassa 24. Okt 2011

Wenn Du am Arbeitsplatz spielst, dann ist allerdings nicht verwunderlich, dass Du die...

docrasen 24. Okt 2011

Wow und ich dachte schon ich wäre alleine. Nur weil cloud drann steht verkauft es sich...

Anonymer Nutzer 22. Okt 2011

Ganz klar, demnächst kommt die Ernüchterung.



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