Fisker Karma

Sportlimousine mit Plugin-Hybridantrieb kommt auf den Markt

Schick, elektrisch, aber nicht für jedermann erschwinglich: Knapp 100.000 US-Dollar muss der Kunde für den Fisker Karma, die Sportlimousine mit Plugin-Hybridantrieb des US-Automobilhersteller Fisker, bezahlen.

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Fisker Karma: Sportlimousine mit Pluginhybrid
Fisker Karma: Sportlimousine mit Pluginhybrid (Bild: Fisker)

Der US-Automobilhersteller Fisker Automotive hat das Plugin-Hybridauto Karma auf den Markt gebracht. Der Fisker Karma ist eine Sportlimousine, in der vier Insassen Platz finden.

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Fisker hat nach eigenen Angaben eine Zertifizierung der Environmental Protection Agency (EPA), der US-Behörde zum Schutz der Umwelt und der Gesundheit, für den Karma erhalten, der eigentlich erst für das Jahr 2012 angekündigt war. Das Auto ist ab etwa 96.000 US-Dollar zu haben.

Drei Motoren

Das Auto wird von zwei Elektromotoren mit je 150 kW angetrieben. Als sogenannter Range Extender kommt ein Verbrennungsmotor hinzu, der eine Leistung von 260 PS (194 kW) hat. Er treibt einen Generator an und erzeugt so Strom für die Elektromotoren. Im rein elektrischen Betrieb liegt die Reichweite bei etwa 80 Kilometern. Durch den Range Extender kommen noch einmal etwa 400 Kilometer hinzu.

Im rein elektrischen Betrieb beschleunigt der Karma in 7,9 Sekunden von 0 auf 60 Meilen pro Stunde (etwa 97 km/h). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 153 km/h. Werden alle drei Motoren zusammengeschaltet, verkürzt sich die Beschleunigung von 0 auf 60 Meilen um 2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt dann bei 200 km/h.

Solarzellen im Dach

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Als Energiespeicher dient ein 20-kWh-Lithium-Ionen-Akku, der an der Steckdose aufgeladen werden kann. Diese kann eine Spannung von 110, 220 oder 240 Volt haben. Das Laden dauert abhängig von der Spannung zwischen 6 und 14 Stunden. Um die Reichweite zu verlängern, sind zudem Solarzellen in das Autodach integriert. Deren Beitrag ist aber übersichtlich: Sie ermöglichen etwa 300 km Reichweite im Jahr.

Fisker Automotive ist ein Joint Venture des US-Sportwagenherstellers Fisker Coachbuild und und des US-Automobilzulieferers Quantum Technologies. Gegründet wurde Fisker Coachbuild vom Dänen Henrik Fisker und dem Deutschen Bernhard Köhler. Die beiden Designer waren zuvor gemeinsam bei BMW und Aston Martin, wo sie unter anderem an den Luxusautos Aston Martin DB9 und V8 Vantage mitgearbeitet hatten.

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tingelchen 20. Okt 2011

Öhmm... bei 3 Motoren von 0 auf 97km/h in 5,9sec. Halten wir das einmal fest. Der neue...

teleborian 20. Okt 2011

Ich habe ja schon gehört, das man Batterien sehr flach machen kann, War klar, das...

marlon1981 20. Okt 2011

Ruft man bei einer Panne den ADAC oder doch lieber einen Elektriker? :-p



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