Abo
  • IT-Karriere:

Sanyo

Projektor strahlt mit 7.000 ANSI-Lumen

Für professionelle Anwendungen hat Sanyo den Projektor PLC-HP7000L vorgestellt. Durch die Helligkeit von 7.000 ANSI-Lumen kann er auf große Distanz und in sehr hellen Umgebungen eingesetzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Sanyo PLC-HP7000L
Sanyo PLC-HP7000L (Bild: Sanyo)

Der PLC-HP7000L von Sanyo erreicht eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und besitzt anstelle der üblichen drei gleich vier LCD-Panels. Dadurch soll der Farbraumumfang um 20 Prozent gesteigert werden. Das Kontrastverhältnis gibt Sanyo mit 2.700:1 an.

  • Sanyo PLC-HP7000L (Bild: Sanyo)
Sanyo PLC-HP7000L (Bild: Sanyo)
Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, bundesweit
  2. CompuGroup Medical Deutschland AG, Kiel, Hamburg

Der PLC-HP7000L wiegt 11,6 kg und ist mit einem mittig eingebauten Objektiv ausgerüstet, das je nach Einsatzzweck gewechselt werden kann. Sanyo bietet neben einer Normalbrennweite einen Superweitwinkel, einen Weitwinkel sowie ein Telezoom an.

Der Anschluss an die Bildquelle erfolgt über HDMI oder den DVI-D-Anschluss. Über den Netzwerkanschluss können die Funktionen des Geräts überwacht und gesteuert werden. Durch eine mechanische Verschlussblende kann der Lichtaustritt aus dem Objektiv vollkommen verhindert werden. Die Blende kann zeitgesteuert aktiviert werden. Verzerrte Bilder können mit einer Keystone-Korrektur wieder in die korrekte, rechteckige Form gebracht werden.

Der Sanyo PLC-HP7000L soll ab November 2011 für rund 14.900 Euro erhältlich sein. Der Preis beinhaltet eine Garantiezeit von drei Jahren, während Sanyo auf die Lampe nur eine Garantie von 90 Tagen oder maximal 300 Stunden gibt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 50,99€
  3. (-77%) 11,50€
  4. 32,99€

Bigfoo29 20. Okt 2011

Das glaube ich erst, wenn ich es - im großen Stil - lese. Bei Sony betraf das 2006 zwei...


Folgen Sie uns
       


Vaio SX 14 - Test

Das Vaio SX14 ist wie schon die Vorgänger ein optisch hochwertiges Notebook mit vielen Anschlüssen und einer sehr guten Tastatur. Im Golem.de-Test zeigen sich allerdings Schwächen beim Display, dem Touchpad und der Akkulaufzeit, was das Comeback der Marke etwas abschwächt.

Vaio SX 14 - Test Video aufrufen
Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

LEDs: Schlimmes Flimmern
LEDs
Schlimmes Flimmern

LED-Licht zu Hause oder im Auto leuchtet nur selten völlig konstant. Je nach Frequenz und Intensität kann das Flimmern der Leuchtmittel problematisch sein, für manche Menschen sogar gesundheitsschädlich.
Von Wolfgang Messer

  1. Wissenschaft Schadet LED-Licht unseren Augen?
  2. Straßenbeleuchtung Detroit kämpft mit LED-Ausfällen und der Hersteller schweigt
  3. ULED Ubiquitis Netzwerkleuchten bieten Wechselstromversorgung

    •  /