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Just A Game gewinnt Rechtsstreit gegen russischen Entwickler

Der Berliner Publisher Just A Game hat sich vor Gericht gegen das russische Entwicklerstudio Biart durchgesetzt. Bei dem Rechtsstreit geht es um das PC-Actionspiel Deep Black und dessen Vermarktungsrechte in den USA.

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Deep Black
Deep Black (Bild: Just A Game)

Das Unternehmen Just A Game hat vor dem Landgericht Berlin eine einstweilige Verfügung gegen das russische Entwicklerstudio Biart erwirkt. Dessen Geschäftsführer Konstantin Popov ist nun unter Androhung einer erheblichen Geldbuße verboten zu behaupten, dass Just A Game die Publishingrechte am PC-Spiel Deep Black nicht besitze. Der Streit war entbrannt, weil Just A Game diese Rechte für die USA an Strategy First verkauft hatte. Popov hatte per Twitter gesagt, dass Just A Game gar nicht im Besitz dieser Rechte sei.

"Der Beschluss soll auch als Aufforderung an den Entwickler verstanden werden, seinen vertraglichen Verpflichtungen nachzukommen und den Weg der direkten Kommunikation mit der Just A Game zu beschreiten", kommentiert Peer Fischer, bei Just A Game für Rechtsangelegenheiten zuständig, die einstweilige Verfügung. "Just A Game war in der Vergangenheit stets gesprächsbereit und ist nach wie vor für den Dialog mit dem Entwickler offen." Deep Black ist Ende Mai 2011 in Deutschland erschienen, in den USA ist das Spiel nach wie vor nicht erhältlich.



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