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Intels CTO Justin Rattner im Interview
Intels CTO Justin Rattner im Interview (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Tick-Tock mindestens bis 2105

Intels selbst auferlegter Zwang, diese Strukturbreiten alle zwei Jahre zu verringern, ist auch als Tick-Tock bekannt. Laut Justin Rattner soll dieses Konzept "noch mindestens drei Generationen" durchgehalten werden. Bis zum Jahr 2015 und "vielleicht auch bis 2017" soll Tick-Tock funktionieren. Schon ab einer Strukturbreite von 14 Nanometern plant Intel dafür Kooperationen mit anderen Chipherstellern.

Dieses für Intel neue Vorgehen - AMD beispielsweise arbeitet schon lange mit IBM und anderen Unternehmen zusammen - ist Justin Rattner zufolge inzwischen zwingend nötig. Schon jetzt sei Intel das Unternehmen, das den größten Innovationsdruck auf die Hersteller von Maschinen zur Chipfertigung ausübe. "Es ist nicht nur ein einzelnes Unternehmen, das Moores Law aufrechterhält", sagte Rattner mit Bezug auf die Regel zur Verkleinerung von Strukturbreiten des Intel-Mitbegründers Gordon Moore.

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Die immer größere Anzahl von Transistoren stelle aber inzwischen auch Intel vor Probleme, weil nicht immer offensichtlich sei, was man mit den zusätzlichen Schaltelementen anfangen soll: "Bauen wir eine größere Gleitkommaeinheit, oder fügen wir eine neue Sicherheitsfunktion hinzu? Genau solche Diskussionen hatten wir immer wieder."

Eine Wunschliste von den Softwareherstellern gebe es dabei aber nicht. Vielmehr bestimmen nun laut Rattner Trends in den Erwartungshaltungen der Anwender, was Computer leisten müssten. So sei es auch ein Ziel der Ultrabooks, dass sie sich wie Smartphones und Tablets verhalten: "Warum verhalten sich PCs nicht so? Warum schalten die sich nicht sofort ein oder wieder aus? Warum finden sie ihr Netzwerk nicht gleich?"

Auch die Sicherheit spielt für die Anwender Rattner zufolge eine wachsende Rolle. Mit einer neuen Funktion namens "Deep Safe" (PDF), bei der der Internetverkehr in Echtzeit durch die Hardware - und nicht das Betriebssystem - überwacht wird, sollen PCs weitgehend immun gegen Angriffe werden. "Das ist eine echte Abwehr gegen Zero-Day-Attacken", sagte Rattner. Deep Safe soll laut Intels Angaben auf dem letzten IDF schon mit bestehenden CPUs funktionieren, wann es aber marktreif ist, gab der Chiphersteller noch nicht an.

 Intel-CTO Justin Rattner: "Wir haben uns auf unseren Lorbeeren ausgeruht"

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petergriffin 17. Okt 2011

ich denke es ist (noch) eine zu kleine niesche als das es sich lohnen würde da ne menge...

Kugelfisch_dergln 17. Okt 2011

www.google.de/search?tbm=isch&q=dr.+james+wilson Also so im Alter und so...naaa ?



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