Abo
  • Services:

Jailbreak

Entwickler wollen Siri auf alte iOS-Geräte portieren

Einige Entwickler sind nicht damit zufrieden, dass Apple Siri nur auf dem iPhone 4S anbietet. Abseits von Vermarktungsargumenten gibt es offenbar keinen Grund, Siri nicht auch auf dem iPhone 4 oder dem iPad 2 anzubieten.

Artikel veröffentlicht am ,
Siri in Zukunft vielleicht auf älteren iOS-Geräten
Siri in Zukunft vielleicht auf älteren iOS-Geräten (Bild: Golem.de)

Siri ist in Teilen auf iOS-Geräte portiert worden, die älter als das iPhone 4S sind. 9to5mac und der Mobilentwickler Steve Troughton-Smith demonstrieren zusammen, wie Siri auf einem iPhone 4 läuft. Allerdings fehlt noch ein spezieller GPU-Treiber, der nur beim iPhone 4S vorhanden ist. Gefunden hat Smith diesen offenbar noch nicht. Die Portierung ist auch in anderen Bereichen noch nicht abgeschlossen, denn das iPhone-4-Siri verbindet sich noch nicht mit der Gegenstelle guzzoni.apple.com. Smith hat allerdings noch nicht angefangen, sich die Serveranbindung anzuschauen. Er weiß daher nicht, ob die Anbindung kompliziert oder einfach sein wird.

 
Video: Erste Schritte zur Portierung von Siri sind getan

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart
  2. Continental AG, Frankfurt am Main, Wolfsburg

Smith glaubt, dass Siri prinzipiell auch auf einem iPhone 3GS funktionieren würde. Nur ein iPhone 3G kommt nicht infrage, da iOS5 nicht für dieses Smartphone freigegeben wurde. Siri ist derzeit eines der Alleinstellungsmerkmale des iPhone 4S, das sonst nur verbesserte Hardware bietet.

Der australische iOS-Hacker Sonny Dickson arbeitet offenbar auch an einer Portierung auf iOS-Geräte. Er konzentriert sich auf das iPad 2, das eine ähnliche Hardwarebasis wie das iPhone 4S hat. Auch er steht noch am Anfang der Portierung, zeigt aber mit einem Screenshot, dass die Einbindung ins System bereits geklappt hat.

Offiziell wird Siri wohl nicht auf das iPhone 4 oder das iPad 2 portiert. Für die Verwendung, sollte die Portierung glücken, wird dementsprechend ein Jailbreak notwendig sein.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (Prime Video)
  2. ab je 2,49€ kaufen
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Geil ist Geil! 17. Okt 2011

Bullshit. A5, bessere Cam, funktionierendes Antennendesign. Siri als...

pilif 17. Okt 2011

ich weiss nicht, ob das iPhone über die entsprechende Hardware verfügt (gut möglich...

samy 17. Okt 2011

Das hat Steve Jobs im geflüstert... Medium und so.. ;-)

Flying Circus 17. Okt 2011

Laut einem Freund von mir, der ein iPad der ersten Generation besitzt, gibt es die neuen...


Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
IMHO: Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
IMHO
Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime

Es könnte alles so schön sein abseits vom klassischen Fernsehen. Netflix und Amazon Prime bieten modernes Encoding, 4K-Auflösung, HDR-Farben und -Lichter, flüssige Kamerafahrten wie im Kino - leider nur in der Theorie, denn sie bringen es nicht zum Kunden.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. IMHO Ein Lob für Twitter und Github
  2. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL
  3. Sicherheit Tag der unsinnigen Passwort-Ratschläge

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

    •  /