Abo
  • Services:

100 GBit/s

Schnelles Glasfasernetz für US-Forscher

In den USA ist eine schnelle Glasfaserverbindung von New York nach Kalifornien fertiggestellt worden. Das für Universitäten und Forschungseinrichtungen gedachte Netz ermöglicht eine Datenübertragungsrate von 100 GBit/s.

Artikel veröffentlicht am ,
Glasfaser: 100 GBit/s von New York nach Kalifornien
Glasfaser: 100 GBit/s von New York nach Kalifornien (Bild: Bertrand Langlois/AFP/Getty Images)

Internet2 und das Energy Sciences Network (Esnet) haben die Fertigstellung einer Hochgeschwindigkeitsleitung von der Ostküste der USA bis zur Westküste bekanntgegeben. Das Netz ermöglicht eine Datenrate von 100 GBit/s.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Die Glasfaserleitung ist knapp 6.500 Kilometer lang und verbindet New York mit Sunnyvale im US-Bundesstaat Kalifornien. Angeschlossen sind die US-Hauptstadt Washington, Cleveland, Chicago, Kansas City, Denver und Salt Lake City. Das Netz ist für Universitäten und Forschungsstätten gedacht.

Internet2 ist eine von US-Universitäten ins Leben gerufene Initiative, die schnelles Internet für die Forschung und Bildung bereitstellen soll. Esnet ist das Hochgeschwindigkeitsnetz des US-Energieministeriums (Department of Energy, DOE). Es verbindet rund 40 Forschungseinrichtungen des DOE miteinander.

Esnet und Internet2 bauen ihre Netze auf 100 GBit/s aus. Esnet will sein Netz bis Ende 2012 auf diese Geschwindigkeit ausgebaut haben. Die beiden Initiativen wollen die Datenübertragung mit 100 GBit/s auf der Konferenz Super Computing 2011 (SC11) demonstrieren. Die SC11 findet vom 12. bis 18. November 2011 in Seattle im US-Bundesstaat Washington statt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Rolex Ralf 16. Okt 2011

Dass die Amerikaner auf einmal alles unterirdisch verlegen wie hier, wäre mir neu. Vor...


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
K-Byte
Byton fährt ein irres Tempo

Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
  2. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor
  3. 22Motor Flow Elektroroller soll vor Schlaglöchern warnen

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

    •  /