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Laser-LED-Kombination

Helle Projektoren für helle Räume

Casio will mit einer Laser-LED-Kombination in seinen Projektoren auch bei sehr ungünstigen Lichtverhältnissen gut erkennbare Bilder projizieren. Da die Lampenmodule erst nach 20.000 Stunden ausgetauscht werden müssen, spart der Anwender außerdem Geld und Wartungsaufwände.

Artikel veröffentlicht am ,
Casio XJ-H1750
Casio XJ-H1750 (Bild: Casio)

Die Casio-Projektoren-Serien XJ-H1700 und XJ-H1750 sind mit einer quecksilberfreien Laser- und LED-Hybrid-Lichtquelle ausgestattet. Sie erzielen damit eine Lichtstärke von bis zu 4.000 ANSI-Lumen, was auch den Einsatz in hellen Räumen ermöglicht.

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Weder LED noch ein Laserprojektor allein eignet sich nach Casios Ansicht für helle Präsentationen. Das Problem liegt bei den Grüntönen, die noch nicht hell genug seien. Deshalb entschied sich Casio für die Hybridlösung und setzt bei Rot auf eine LED und bei der Farbe Blau auf einen Laser. Die grüne Farbe wird durch eine Phosphorschicht erzeugt, die der Laser beleuchtet. Die Phosphoreinheit modifiziert Wellenlängen und Phasen des blauen Lasers.

Die Lebensdauer des Lichtmoduls gibt Casio mit bis zu 20.000 Stunden an. Das wären bei einer täglichen Betriebsdauer von 4 Stunden ungefähr 13,5 Jahre. Alle Modelle der Serie erreichen eine XGA-Auflösung (1.024 x 768 Pixel).

Die Modelle XJ-H1600 und XJ-H1650 erzielen eine Helligkeit von 3.500 ANSI-Lumen und die Geräte mit den Bezeichnungen XJ-H1700 und XJ-H1750 kommen auf jeweils 4.000 ANSI-Lumen. Die 50er Modelle sind jeweils mit WLAN-Modulen (802.11b/g/n) ausgerüstet, mit denen Daten von Mobiltelefonen und PCs aus per Funk direkt auf den Projektor gesendet werden können. Dazu ist die Software Mobi Show erforderlich, die für iOS, Android und Microsoft Windows Mobile verfügbar ist.

Mit Hilfe der optionalen Windows-Software Presentation Draw und dem Zeichenstift Interactive Pointer kann auf der Projektionsfläche geschrieben und gezeichnet werden. Alle Modelle sind zudem in der Lage, 3D-Bilder zu projizieren und verfügen über einen HDMI-Anschluss sowie analoge Eingänge.

Die etwas lichtschwacheren Modelle Casio XJ-H1600 und XJ-H1650 kosten 2.020 beziehungsweise 2.260 Euro. Die Geräte XJ-H1700 und XJ-H1750 werden für 2.020 beziehungsweise 2.500 Euro angeboten.



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Martin F. 14. Okt 2011

Doch, eigentlich schon. Jedenfalls bei Powerpoint und ODF. Bei PDF sollte es auch kein...

tomacco 14. Okt 2011

Ja, das kommt auch vor. Staub hab ich schon oft auf den Linsen gesehen, oder...

Rainer Tsuphal 14. Okt 2011

Stimmt. Aber es heißt Parkour. Parcours ist etwas anderes, eher für Pferde und Hunde.


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