Software Center synchronisiert Installationen

Die Oberfläche des Software Centers wurde leicht überarbeitet. Der Startbildschirm der Anwendung zeigt nun die am besten bewertete Software an. Ebenso wird die Software in den Untermenüs nach Bewertung sortiert dargestellt. Addons und Plugins für Anwendungen sind auf den Informationsseiten eines Programms aufgelistet und können direkt installiert werden. Das Software Center ersetzt mit Ubuntu 11.10 komplett die Paketverwaltung Synaptic, die nicht mehr offiziell von Canonical unterstützt wird. Synaptic steht aber weiterhin in den Paketquellen zur Verfügung.

  • Der Startbildschirm von Ubuntu 11.10 alias Oneiric Ocelot
  • Die Schaltfläche für das Startmenü Dash ist ein wenig nach unten gewandert.
  • Die Anwendungslinse zeigt installierte Programme und Anwendungen zum Download an, diese lassen sich kategorisieren.
  • Die Musiklinse ist mit dem Mediaplayer Banshee verknüpft, ...
  • ... dieser liegt in Version 2.2.0 vor.
  • Die Linse für Dokumente funktionierte in unserem Test nur bedingt, ...
  • ... denn die Dateiinidizierung funktionierte nicht problemlos.
  • Über die Linse für Gwibber lassen sich Tweets durchsuchen.
  • Der neue Standard-E-Mail-Client ist Thunderbird 7.0.1, ...
  • ... das Kalender-Addon Lightning muss erst nachinstalliert werden ...
  • ... und die Einstellungen aus Evolution lassen sich nicht importieren.
  • Das Software Center zeigt nun am besten bewertete Software, ...
  • ... auch in den Unterkategorien.
  • Addons und Plugins sind der Anwendung zugeordnet.
  • Über Ubuntu One lassen sich mehrere Rechner installieren.
  • Als Webbrowser wird Firefox 7.0.1 genutzt, ...
  • ... für Büroanwendungen Libreoffice 3.4.3.
  • Das Backup-Tool Déjà Dup nutzt auch Ubuntu One als Speicher.
  • Die Paketverwaltung Synaptic muss nachinstalliert werden.
  • Der Kernel basiert auf Linux 3.0
  • Unity 2D unterscheidet sich nur in wenigen Details.
  • Statt Unity kann auch die Gnome-Shell als alternative Oberfläche installiert werden.
  • Kubuntu-Nutzer können sich über das Paket "Low-Fat-Settings" freuen ...
  • ... und über den Muon Paketmanager und das gleichnamige Software Center.
  • Obwohl Ubuntu 11.10 mit Gnome 3.2 ausgestattet ist, ...
  • ... fehlen Anwendungen wie die zentrale Kontaktverwaltung.
  • Die Installation von Ubuntu 11.10 ist wie jeher einfach gestaltet.
  • Oneric Ocelot bietet verschiedene Möglichkeiten. die Festplatte zu nutzen ...
  • ...und zeigt letztlich noch eine Übersicht an.
  • Auch ein erweitertes Partitionierungswerkzeug ist im Installer enthalten.
  • Danach müssen nur wenige Dinge wie die Einstellungen der Zeitzone oder das Anlegen eines Nutzers durchgeführt werden.
  • Während der Installation läuft eine Diashow ...
  • ... und informiert über das Software Center, ...
  • ... den Cloud-Dienst Ubuntu One von Canonical ...
  • ... und weist auf die Webseite askubuntu hin.
  • Ubuntu 11.10 begrüßt Nutzer mit dem neuen Display Manager LightDM.
Das Software Center zeigt nun am besten bewertete Software, ...

Praktisch ist die neue Funktion des Software Centers, Ubuntu-Installationen mehrerer Rechner abzugleichen. Dabei werden die Informationen über installierte Anwendungen in Ubuntu One gespeichert und stehen so verschiedenen Computern zur Verfügung. Auf diese Weise können der Rechner zu Hause und der Laptop für unterwegs synchronisiert werden. Hilfreich ist die Funktion auch bei einer Neuinstallation, da viel Zeit eingespart werden kann.

Neben wenigen Änderungen in der Programmauswahl beschränkten sich die Entwickler hauptsächlich auf eine Aktualisierung der Anwendungen. So stehen der Browser Firefox 7.0.1 und Libreoffice 3.4.3 zur Verfügung. Sämtliche Programme aus dem Gnome-Projekt wie der Dateimanager Nautilus liegen in Version 3.2 vor. Zur Datensicherung steht das Backuptool Déjà-Dup zur Verfügung, das ebenfalls Ubuntu One als Speicher nutzen kann.

Kernel und Treiber

Der Kernel von Oneiric Ocelot basiert auf Linux 3.0.4 und enthält X.org 7.6, den X-Server 1.10 sowie die Grafikbibliothek Mesa 7.11. Somit läuft Ubuntu 11.10 auch mit Grafikkernen mit AMDs Llano-Fusion-Chipsätzen und unterstützt bereits die noch nicht verfügbaren Ivy-Bridge-Chipsätze von Intel. Außerdem wurde die Unterstützung für GPUs in AMDs Radeon-HD-62xx bis -68xx verbessert.

Die Standardoberfläche Unity setzt zwingend Hardware mit 3D-Beschleunigung voraus. Immerhin funktionieren die meisten Grafikchips von AMD und Intel problemlos mit Open-Source-Treibern, ebenso etwas ältere Chipsätze von Nvidia. Für aktuelle Hardware, vor allem von Nvidia, kann es notwendig sein, die proprietären Treiber zu installieren. Als Ausweichmodus gibt es aber auch die auf Qt basierende Variante Unity 2D. Diese 2D-Version steht dem 3D-Original optisch und funktional in nur wenigen Punkten nach.

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 Linsen zeigen fast allesUbuntu mit verschiedenen Desktops 
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Anonymer Nutzer 19. Okt 2011

möchtest Du permanent "sehen" welche Fenster Du offen hast oder nur sporadisch? Wenn's...

SSD 18. Okt 2011

ja, aber leider nicht komfortabel per Einstellung =( siehe dazu auch: http://askubuntu...

Anonymer Nutzer 18. Okt 2011

probier's mit Unity2D :) hatte auch ziemliche Probleme

Anonymer Nutzer 18. Okt 2011

das hab ich jetzt nicht verstanden :) darauf hatte ich mich bezogen. Eine gewisse...



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