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Linsen zeigen fast alles

Neben der Startansicht, die vier Verknüpfungen zu Anwendungen enthält, sind standardmäßig drei weitere Linsen im Dash enthalten. Die Anwendungslinse zeigt alle installierten Programme an und bietet weitere zum Download. Außerdem lassen sich die Anwendungen nach Kategorien wie Büro, Grafik oder Zubehör filtern. Die Anwendungen, die als Download erhältlich sind, lassen sich zusätzlich nach Nutzerbewertungen filtern.

  • Der Startbildschirm von Ubuntu 11.10 alias Oneiric Ocelot
  • Die Schaltfläche für das Startmenü Dash ist ein wenig nach unten gewandert.
  • Die Anwendungslinse zeigt installierte Programme und Anwendungen zum Download an, diese lassen sich kategorisieren.
  • Die Musiklinse ist mit dem Mediaplayer Banshee verknüpft, ...
  • ... dieser liegt in Version 2.2.0 vor.
  • Die Linse für Dokumente funktionierte in unserem Test nur bedingt, ...
  • ... denn die Dateiinidizierung funktionierte nicht problemlos.
  • Über die Linse für Gwibber lassen sich Tweets durchsuchen.
  • Der neue Standard-E-Mail-Client ist Thunderbird 7.0.1, ...
  • ... das Kalender-Addon Lightning muss erst nachinstalliert werden ...
  • ... und die Einstellungen aus Evolution lassen sich nicht importieren.
  • Das Software Center zeigt nun am besten bewertete Software, ...
  • ... auch in den Unterkategorien.
  • Addons und Plugins sind der Anwendung zugeordnet.
  • Über Ubuntu One lassen sich mehrere Rechner installieren.
  • Als Webbrowser wird Firefox 7.0.1 genutzt, ...
  • ... für Büroanwendungen Libreoffice 3.4.3.
  • Das Backup-Tool Déjà Dup nutzt auch Ubuntu One als Speicher.
  • Die Paketverwaltung Synaptic muss nachinstalliert werden.
  • Der Kernel basiert auf Linux 3.0
  • Unity 2D unterscheidet sich nur in wenigen Details.
  • Statt Unity kann auch die Gnome-Shell als alternative Oberfläche installiert werden.
  • Kubuntu-Nutzer können sich über das Paket "Low-Fat-Settings" freuen ...
  • ... und über den Muon Paketmanager und das gleichnamige Software Center.
  • Obwohl Ubuntu 11.10 mit Gnome 3.2 ausgestattet ist, ...
  • ... fehlen Anwendungen wie die zentrale Kontaktverwaltung.
  • Die Installation von Ubuntu 11.10 ist wie jeher einfach gestaltet.
  • Oneric Ocelot bietet verschiedene Möglichkeiten. die Festplatte zu nutzen ...
  • ...und zeigt letztlich noch eine Übersicht an.
  • Auch ein erweitertes Partitionierungswerkzeug ist im Installer enthalten.
  • Danach müssen nur wenige Dinge wie die Einstellungen der Zeitzone oder das Anlegen eines Nutzers durchgeführt werden.
  • Während der Installation läuft eine Diashow ...
  • ... und informiert über das Software Center, ...
  • ... den Cloud-Dienst Ubuntu One von Canonical ...
  • ... und weist auf die Webseite askubuntu hin.
  • Ubuntu 11.10 begrüßt Nutzer mit dem neuen Display Manager LightDM.
Die Schaltfläche für das Startmenü Dash ist ein wenig nach unten gewandert.
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Die Musiklinse ist über ein Notensymbol erreichbar und mit dem Mediaplayer Banshee verknüpft. So können Stücke aus der Bibliothek von Banshee gesucht werden, nach einem Mausklick werden sie abgespielt. Gezeigt werden aber auch Suchergebnisse verschiedener Onlinedienste, die Musik zum Kauf anbieten. Die Musik kann in dieser Linse nach Jahrzehnt und Genre kategorisiert angezeigt werden.

Die dritte Linse soll Ordner und Dateien verfügbar machen, was in unserem Test leider nicht wie gewünscht funktionierte. Denn Dateien, die im persönlichen Ordner abgelegt sind, werden nicht indiziert und stehen damit der Suche nicht zur Verfügung. Dadurch sind lediglich die Ordner für Musik, Dokumente oder Filme auswählbar, die mit dem Dateimanager Nautilus geöffnet werden.

Zusätzlich zu den genannten Linsen lässt sich eine Linse für die Microblogging-Anwendung Gwibber installieren. Über diese können Nachrichten aus unterschiedlichen Diensten wie Twitter oder Identica einfach sortiert oder nach Stichworten durchsucht werden.

Wechsel des E-Mail-Clients

Statt Evolution kommt in Oneiric Ocelot der E-Mail-Client Thunderbird 7.0.1 als Standard zum Einsatz, dadurch fehlt eine Kalenderanwendung. Zwar schafft das Mozilla-Addon Lightning hier einen adäquaten Ersatz, es muss aber nachinstalliert werden. Ein Hinweis darauf findet sich nur im Software Center.

Ebenso ärgerlich wie das Fehlen des Kalenders ist, dass es kein Migrationswerkzeug für den Umstieg von Evolution zu Thunderbird gibt. So gelang es uns nicht, E-Mail-Daten aus einem Backup von Ubuntu 11.04 in den neuen Client zu überführen.

Selbst wenn Evolution installiert und eingerichtet wird, findet das Import-Tool von Thunderbird keine Daten zur Migration, weder Konteneinstellungen noch Adressbücher oder anderes. Das führt zu unnötiger Mehrarbeit für den Nutzer, der sich den E-Mail-Client mühsam komplett neu einrichten muss.

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 Test: Ubuntu 11.10 hübscht Unity aufSoftware Center synchronisiert Installationen 
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Anonymer Nutzer 19. Okt 2011

möchtest Du permanent "sehen" welche Fenster Du offen hast oder nur sporadisch? Wenn's...

SSD 18. Okt 2011

ja, aber leider nicht komfortabel per Einstellung =( siehe dazu auch: http://askubuntu...

Anonymer Nutzer 18. Okt 2011

probier's mit Unity2D :) hatte auch ziemliche Probleme

Anonymer Nutzer 18. Okt 2011

das hab ich jetzt nicht verstanden :) darauf hatte ich mich bezogen. Eine gewisse...

dakira 18. Okt 2011

Mich hatten Jorge Castros Videos [1] [2] dazu gebracht mich mal naeher mit Unity zu...


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