• IT-Karriere:
  • Services:

Updates

Apple bindet iPhoto und Aperture in die Cloud ein

Apple stellt mehrere Updates für seine Fotoanwendungen iPhoto und Aperture bereit, mit denen diese Programme Anschluss an die iCloud finden, die Apple mit dem Start von iOS 5 und Mac OS X 10.7.2 gestartet hat. Dazu kommt ein gewichtiges Update für die Lion-Wiederherstellung.

Artikel veröffentlicht am ,
Aperture mit iCloud-Anbindung
Aperture mit iCloud-Anbindung (Bild: Apple)

Die Bildbearbeitungssoftware iPhoto trägt nach dem Update die Versionsnummer 9.2 und kann ihre Fotosammlung in die iCloud spiegeln, wenn der Anwender das will. Die Bilder werden dann auf allen Geräten synchronisiert, die über die gleiche Apple-ID eine Cloud-Anbindung besitzen.

Stellenmarkt
  1. über eTec Consult GmbH, südlich von Stuttgart
  2. CoCoNet AG, Düsseldorf

Außerdem kann iPhoto 9.2 die Touchpad-Gesten von Mac OS X Lion nun auch in der Vergrößerungsansicht zum Blättern einsetzen. Darüber hinaus sind kleine Fehlerbehebungen in das Update eingeflossen.

Die Profisoftware Aperture erhält ein Update auf Version 3.2 und arbeitet dadurch mit der iCloud und iOS 5 zusammen. Dazu kommen kleinere Fehlerbeseitigungen. So wird das Programm nun wieder im Vollbildmodus gestartet, falls es vor dem Schließen in diesem Zustand war. Darüber hinaus wurde die Gestensteuerung verbessert. Aperture soll nun auch nicht mehr beim Einsatz von Anpassungspinseln abstürzen, was gelegentlich unter Lion passierte. Kleinere Probleme mit der Lupenfunktion gehören nach Angaben von Apple nun ebenfalls der Vergangenheit an.

Das ebenfalls frische Update für die Lion-Wiederherstellung soll Probleme bei der Verwendung des Firmware-Kennworts mit der Funktion "Meinen Mac suchen" beheben. Damit kann der Anwender einen gestohlenen oder verlorenen Mac aus der Ferne sperren oder dessen Daten gar vollständig löschen. Das Update für die Lion-Wiederherstellung ist mit rund 452 MByte besonders groß - sogar einige MByte größer als das für Mac OS X 10.7.2 selbst, das auf eine Downloadgröße von 435 MByte kommt.

Die Updates werden über die Softwareaktualisierung von Mac OS X eingespielt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-27%) 14,50€
  2. 69,99€ (Standard Edition), 116,39€ (Premium Deluxe Edition - unter anderem mit Frankfurt...
  3. 7,99€
  4. (u. a. Borderlands: The Handsome Collection für 13,99€, Sid Meier's Civilization VI für 13...

Yoless 13. Okt 2011

Du solltest dich vorher informieren und erst dann schreiben. Es geht nicht darum seine...

Ekelpack 13. Okt 2011

every single time....


Folgen Sie uns
       


IBM - von der Lochkarte zum Quantencomputer (Golem Geschichte)

Golem.de erzählt die über 100-jährige Geschichte von Big Blue im Video.

IBM - von der Lochkarte zum Quantencomputer (Golem Geschichte) Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Stadtbaukasten trifft Tentakelmonster
Indiegames-Rundschau
Stadtbaukasten trifft Tentakelmonster

Traumstädte bauen in Townscaper, Menschen fressen in Carrion und Bilderbuchgrusel in Creaks: Die neuen Indiegames bieten viel Abwechslung.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Licht aus, Horror an
  2. Indiegames-Neuheiten Der Saturnmond als galaktische Baustelle
  3. Indiegames-Rundschau Dunkle Seelen im Heavy-Metal-Rausch

Golem on Edge: Wo Nachbarn alles teilen - auch das Internet
Golem on Edge
Wo Nachbarn alles teilen - auch das Internet

Mehr schlecht als recht arbeiten zu können und auch nur dann, wenn die Nachbarn nicht telefonieren - das war keine Dauerlösung. Wie ich endlich Internet in meine Datsche bekommen habe.
Eine Kolumne von Sebastian Grüner

  1. Anzeige Die voll digitalisierte Kaserne der Zukunft
  2. Keine Glasfaser, keine IT-Kompetenz Schulen bemühen sich vergeblich um Geld aus dem Digitalpakt
  3. Kultusministerien Schulen rufen kaum Geld aus Digitalpakt ab

Norbert Röttgen: Kandidat für CDU-Vorsitz streut alternative Fakten zu 5G
Norbert Röttgen
Kandidat für CDU-Vorsitz streut alternative Fakten zu 5G

In der explosiven Situation zwischen den USA und China zündelt Norbert Röttgen, CDU-Politiker mit Aspirationen auf den Parteivorsitz und die Kanzlerschaft, mit unrichtigen Aussagen zu 5G und Huawei.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Handelskrieg Australiens Regierung greift Huawei wegen Rechenzentrum an
  2. 5G Verbot von Huawei in Deutschland praktisch ausgeschlossen
  3. Smartphone Huawei gehen die SoCs aus

    •  /