Gute Tastatur, schlechtes Touchpad

Die Tastatur des UX31 ist angenehm zu bedienen. Die Chiclet-Tasten sind kaum sichtbar gewölbt und haben einen präzisen Druckpunkt. Außerdem befindet sich die Steuerungstaste am Rand der Tastatur. Durch das Video und die Bilder vom Ultrabook sollte sich niemand irritieren lassen. Unser seriennahes Gerät hat eine US-Tastatur. Die Return-Taste sieht bei einem deutschen Modell nicht so aus wie bei unserem Zenbook.

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Leicht störend waren nur die Pfeiltasten, die zu schmal sind. Außerdem irritiert den Windows-Nutzer der An- und Ausschalter an der oberen rechten Ecke. Wer auf die Entfernen-Taste drücken will, trifft manchmal aus Gewohnheit den Ausschalter.

Touchpad-Ärger

Asus hat sich für ein Touchpad entschieden, das keine separaten Tasten bietet. Stattdessen wird das Touchpad selbst heruntergedrückt. Wir hatten bei unserem Testmuster Probleme damit. Einerseits kommt der Anwender gelegentlich beim Schreiben mit dem Handballen auf das Touchpad und bewegt dadurch den Mauszeiger. Zum anderen bereiten die Treiber und Asus' Entscheidungen zur Touchpad-Erkennung Probleme.

  • Asus' erstes Ultrabook trägt den Namen Zenbook. (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Unser Testmodell ist das UX31 mit 13-Zoll-Bildschirm.
  • Fingerabdrücke weist das Aluminiumgehäuse gut ab.
  • Das Display spiegelt, ist aber sehr hell.
  • Das Touchpad ist fast zu groß. Mitunter kommt der Anwender versehentlich mit dem Handballen auf das Touchpad.
  • Die Entfernen-Taste ist sehr nah an der Ausschalttaste.
  • Von links nach rechts: Micro-HDMI, Mini-VGA, USB 3.0 sowie der Netzteilanschluss
  • Auf der linken Seite gibt es USB 2.0, Kopfhörerausgang und einen SD-Kartenleser.
  • Vergleichbare Formfaktoren: Apples Macbook auf Asus' UX31
  • Schlichte Rückseite ...
  • ... mit dicken Gummifüßen. Das Notebook ist dafür sehr leise.
  • Im Cinebench kommt die CPU des Ultrabooks (i7-2677M) sogar recht nah an Normalspannungs-CPUs (i5-2410M).
Das Touchpad ist fast zu groß. Mitunter kommt der Anwender versehentlich mit dem Handballen auf das Touchpad.

Wir ließen häufig den Daumen auf der linken Mausersatztaste zu weit oben ruhen. Das Resultat war, dass der Zeigefinger dann kaum noch interpretiert wurde. Erst nach erneutem Ansetzen konnte der Mauszeiger wie gewohnt bewegt werden. Zudem wird nicht das gesamte Touchpad für Bewegungen genutzt. Wer das Touchpad blind benutzt, um den Mauszeiger nach unten zu bewegen, stellt schnell fest, dass die Bewegung stoppt, ehe der Finger am unteren Ende des Touchpads ist.

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Die Mausersatztasten sind nicht als Touchfläche ausgeführt. Das stört ziemlich, da sich diese Tasten gefühlt nicht von der Touchfläche unterscheiden. Es bleibt zu hoffen, dass diese Probleme den frühen Versionen der Treiber geschuldet sind.

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irgendwersonst 06. Nov 2011

man kann nicht mal wie beim Macbook Air den Akku selbst tauschen ...

Yeeeeeeeeha 25. Okt 2011

Yo. Das Problem bei Wintel-Notebooks ist, dass es sie in SO vielen Ausführungen gibt...

Yeeeeeeeeha 25. Okt 2011

Da 3G meist in der Form von USB-Sticks daherkommt und USB-Controller selbst im Jahr 2011...

Yeeeeeeeeha 25. Okt 2011

Lustigerweise wird der Support von Dell inzwischen ja als sehr gut bewertet. Ich glaube...



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