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Asus' erstes Ultrabook
Asus' erstes Ultrabook (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Das Display blendet enorm

Das 13-Zoll-Display hat eine erfreulich hohe Auflösung. Das Panel mit 1.600 x 900 Pixeln ist sonst eine Spezialität von Sony für seine hochpreisigen Notebooks. Asus hat erfreulicherweise trotz 16:9-Display in der Höhe genug Pixel für viele Aufgaben bereitgestellt. Die Auflösung erscheint uns ideal und ist ein Kaufargument. Mittlerweile werden sogar in sehr teuren Geschäftskundennotebooks Displays mit einer groben Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln verbaut.

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  • Asus' erstes Ultrabook trägt den Namen Zenbook. (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Unser Testmodell ist das UX31 mit 13-Zoll-Bildschirm.
  • Fingerabdrücke weist das Aluminiumgehäuse gut ab.
  • Das Display spiegelt, ist aber sehr hell.
  • Das Touchpad ist fast zu groß. Mitunter kommt der Anwender versehentlich mit dem Handballen auf das Touchpad.
  • Die Entfernen-Taste ist sehr nah an der Ausschalttaste.
  • Von links nach rechts: Micro-HDMI, Mini-VGA, USB 3.0 sowie der Netzteilanschluss
  • Auf der linken Seite gibt es USB 2.0, Kopfhörerausgang und einen SD-Kartenleser.
  • Vergleichbare Formfaktoren: Apples Macbook auf Asus' UX31
  • Schlichte Rückseite ...
  • ... mit dicken Gummifüßen. Das Notebook ist dafür sehr leise.
  • Im Cinebench kommt die CPU des Ultrabooks (i7-2677M) sogar recht nah an Normalspannungs-CPUs (i5-2410M).
Das Display spiegelt, ist aber sehr hell.

Die Auflösung beim UX31 ist sogar höher als beim Apple-Konkurrenten. Der setzt beim Macbook Air 13 auf ein 16:10-Display mit 1.440 x 900 Pixeln.

Helle, aber schlechte Farben

Das Display selbst kann mit Apples Displays aber nicht mithalten. Die Farbdarstellung ist schwach, die Farben wirken ein wenig ausgewaschen. Das ist für Fotos eher ungeeignet. Zudem ist das Display arg winkelabhängig. Ohne Makel ist dafür die Displaybeleuchtung. 400 Candela pro qm gibt Asus an. Das reicht, um die Spiegelungen des Glanzdisplays locker zu überstrahlen und das Notebook auch draußen nutzbar zu machen.

Leider hat Asus einen Lichtsensor vergessen. Wer mittags das Notebook mit voller Helligkeit in den Standby versetzt, sollte abends vor dem Aufklappen erst einmal eine Sonnenbrille aufsetzen. Die enorme Leuchtkraft schmerzt zunächst.

 Großzügige Ausstattung, aber lahmes WLANStabile Konstruktion 

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irgendwersonst 06. Nov 2011

man kann nicht mal wie beim Macbook Air den Akku selbst tauschen ...

Yeeeeeeeeha 25. Okt 2011

Yo. Das Problem bei Wintel-Notebooks ist, dass es sie in SO vielen Ausführungen gibt...

Yeeeeeeeeha 25. Okt 2011

Da 3G meist in der Form von USB-Sticks daherkommt und USB-Controller selbst im Jahr 2011...

Yeeeeeeeeha 25. Okt 2011

Lustigerweise wird der Support von Dell inzwischen ja als sehr gut bewertet. Ich glaube...



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