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Asus' erstes Ultrabook
Asus' erstes Ultrabook (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Großzügige Ausstattung, aber lahmes WLAN

Erwartungsgemäß gibt es nicht viele Anschlüsse. Bedingt durch die geringe Bauhöhe von etwa 17,5 mm passt einfach nicht viel ins Gehäuse. Asus hat sich wie Apple entschieden, die wenigen Schnittstellen an den Seiten zu verteilen, hat aber teils andere Schnittstellen eingesetzt. Auf der linken Seite finden sich USB 2.0, ein SD-Kartenleser und ein Kopfhörerausgang, der allerdings keine Mikrofonsignale entgegennimmt.

Auf der rechten Seite hat das Zenbook erfreulicherweise einen USB-3.0-Anschluss. Verglichen mit einem Thunderbolt-Anschluss eines Macbooks ist das die derzeit flexiblere Option, schließlich gibt es schon viel USB-3.0-Zubehör. Zudem ist USB-3.0-Zubehör bei weitem günstiger als beispielsweise eine Thunderbolt-Festplatte. Sie ist die einzige Schnittstelle an dem UX31, die als schnell eingestuft werden kann. Daneben gibt es einen Mini-VGA-Ausgang, und einen Micro-HDMI-Anschluss.

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Bei Apple gibt es nur den kombinierten Displayport-/Thunderbolt-Anschluss. Micro-HDMI ist noch recht neu und nochmals kleiner als Mini-HDMI. Die Kabel sind zwar nicht besonders geläufig, insbesondere bei Notebooks, aber im Versandhandel für ein paar Euro zu erstehen. Für VGA will Asus einen Adapter beilegen, der zum Test noch nicht zur Verfügung stand. Gleiches gilt für einen Adapter von USB auf Ethernet, den der Hersteller mitliefern will. Wie schnell dieser Verbinder wird, ist ebenfalls noch nicht bekannt - Adapter von USB 3.0 auf Gigabit-Ethernet sind noch äußerst rar.

  • Asus' erstes Ultrabook trägt den Namen Zenbook. (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Unser Testmodell ist das UX31 mit 13-Zoll-Bildschirm.
  • Fingerabdrücke weist das Aluminiumgehäuse gut ab.
  • Das Display spiegelt, ist aber sehr hell.
  • Das Touchpad ist fast zu groß. Mitunter kommt der Anwender versehentlich mit dem Handballen auf das Touchpad.
  • Die Entfernen-Taste ist sehr nah an der Ausschalttaste.
  • Von links nach rechts: Micro-HDMI, Mini-VGA, USB 3.0 sowie der Netzteilanschluss
  • Auf der linken Seite gibt es USB 2.0, Kopfhörerausgang und einen SD-Kartenleser.
  • Vergleichbare Formfaktoren: Apples Macbook auf Asus' UX31
  • Schlichte Rückseite ...
  • ... mit dicken Gummifüßen. Das Notebook ist dafür sehr leise.
  • Im Cinebench kommt die CPU des Ultrabooks (i7-2677M) sogar recht nah an Normalspannungs-CPUs (i5-2410M).
Fingerabdrücke weist das Aluminiumgehäuse gut ab.

Linker USB-Anschluss bietet weniger Strom

Interessant: Der linke USB-Port lieferte nicht genug Strom, um ein externes Blu-ray-Laufwerk von Plextor (PX-B120U) zu betreiben. Beim Hochfahren wurde das Laufwerk regelmäßig zum Runterdrehen gezwungen. Asus kann hier kein Vorwurf gemacht werden. Die maximale Leistungsaufnahme an einem USB-Port (5V; 0,5A) wird mittlerweile fast überall weit überschritten. Dass ein USB-Laufwerk nicht funktioniert, ist bei PC-Hardware nichts Ungewöhnliches.

Wer Probleme mit dem linken USB-Port hat, kann einfach den rechten Anschluss nutzen. Hier konnte unser Blu-ray-Laufwerk ausreichend Leistung aufnehmen. Dieser Anschluss ist zudem zum Aufladen von Geräten nutzbar, selbst wenn das Notebook auf Standby ist.

Spar-WLAN bei einem 1.000-Euro-Gerät

Damit gibt es für schnelle Datentransfers nur externe Datenträger oder das WLAN. Letzteres funktioniert nur auf dem 2,4-GHz-Band. Bei Macbooks ist Dual-Band-Hardware Standard. Zudem wollte sich in unseren Tests die WLAN-Karte nicht mit 300 MBit/s mit einem Router verbinden. Bei dem Preis der Geräteklasse waren wir von dem WLAN-Chip doch sehr überrascht. Der Atheros AR9485 von Qualcomm passt in die Kategorie Spar-WLAN. So ein Chip gehört definitiv nicht in ein Gerät der 1.000-Euro-Klasse. An der Langsamkeit werden sich vor allem technikaffine Nutzer stören.

Ultrabook mit Core i7

Asus verbaut in dem Gehäuse des Zenbooks bei unserem Testmuster den derzeit schnellsten ULV-Prozessor. Der Core i7-2677M taktet seine beiden Kerne in der Regel mit 1,8 GHz und kann im Bedarfsfall auf 2,9 GHz hochtakten. Zusätzlich bietet er Hyperthreading, 4 MByte L2 Cache und eine integrierte Grafikeinheit (Intel HD 3000, 350 MHz bis 1,2 GHz).

4 GByte Arbeitsspeicher sowie eine SSD sind bei der UX-Serie Standard. Unser Modell besitzt eine 256 GByte große SSD von Adata.

 Zenbook UX31 im Test: Leicht, dünn und mit WindowsDas Display blendet enorm 

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irgendwersonst 06. Nov 2011

man kann nicht mal wie beim Macbook Air den Akku selbst tauschen ...

Yeeeeeeeeha 25. Okt 2011

Yo. Das Problem bei Wintel-Notebooks ist, dass es sie in SO vielen Ausführungen gibt...

Yeeeeeeeeha 25. Okt 2011

Da 3G meist in der Form von USB-Sticks daherkommt und USB-Controller selbst im Jahr 2011...

Yeeeeeeeeha 25. Okt 2011

Lustigerweise wird der Support von Dell inzwischen ja als sehr gut bewertet. Ich glaube...



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