Abo
  • Services:

Occupy Wall Street

Anonymous veröffentlicht Daten über Bankchefs

Anonymous-Aktivisten haben erneut persönliche Daten von Bankiers ins Netz gestellt und gedroht, für jeden verhafteten Demonstranten weitere folgen lassen. Eine Attacke des Kollektivs auf die New Yorker Börse indes ist nicht gelungen.

Artikel veröffentlicht am ,
Anonymous: mehr Daten bei weiteren Verhaftungen
Anonymous: mehr Daten bei weiteren Verhaftungen (Bild: C@b!n Cr3w)

Anonymous hat erneut persönliche Daten über zwei hochrangige Mitarbeiter von US-Banken im Internet veröffentlicht. Das Kollektiv hat damit gedroht, für jeden weiteren verhafteten Demonstranten Informationen über weitere Bankiers ins Netz zu stellen.

Adressdaten und Bezüge

Stellenmarkt
  1. B. Strautmann & Söhne GmbH & Co. KG, Bad Laer
  2. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm

Getroffen hat es Joseph Ficalora, Chef der New York Community Bank, und Kerry Killinger, der die 2008 zusammengebrochene Bank Washington Mutual geleitet hat. Anonymous hat unter anderem Mobiltelefonnummern, Adressen und Bezüge offengelegt. Die Daten sind jedoch zum Teil zehn Jahre alt.

Die Aktion steht in Zusammenhang mit Occupy Wall Street, der Protestaktion gegen das Finanzsystem und die Verantwortlichen der Wirtschaftskrise in den USA. Hinter der Veröffentlichung steckt die zu Anonymous gehörende Gruppe C@b!n Cr3w. Sie hatte kürzlich persönliche Daten über einen New Yorker Polizisten veröffentlicht, der eine Demonstrantin mit Pfefferspray attackiert hatte. Außerdem hatte die Gruppe Daten über James Dimon, den Chef von JP Morgan Chase, und Goldman-Sachs-Direktor Lloyd Blankfein ins Netz gestellt.

NYSE-Attacke gescheitert

Anfang der Woche hatte Anonymous versucht, die New Yorker Börse, die New York Stock Exchange (NYSE), durch eine Distributed-Denial-of-Service-Attacke (DDoS) lahmzulegen. Das sei jedoch nicht gelungen, berichtet das Wall Street Journal.

Die Seite sei für kurze Zeit am Montagnachmittag (Ortszeit) langsam gewesen, sagte ein Informant der Zeitung. Einen Ausfall habe es jedoch nicht gegeben. Es sei auch niemand in die Systeme der Börse eingedrungen. Auch der Handel sei durch die Attacke nicht beeinträchtigt worden, erklärte ein Sprecher der NYSE.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-83%) 2,50€
  2. 4,67€
  3. 4,99€
  4. 4,99€

ch00ser 20. Okt 2011

Ich habe auf youtube ein passendes Video zum Thema Occupie - Occupy gefunden, eine alte...

chrizzy 13. Okt 2011

gibts dazu eigentlich irgendwo Zahlen zu? Hab leider nix gefunden

Der Kaiser! 13. Okt 2011

Allerdings wären mir Untergrundinformationen zu den Geschäften lieber als Adressen.

Anonymer Nutzer 12. Okt 2011

Haste dir bei der Verwendungen dieser Wörter auch mal den Kopf gemacht oder schon einmal...


Folgen Sie uns
       


Huawei P30 Pro - Hands on

Das P30 Pro ist Huaweis jüngstes Top-Smartphone, das erstmals mit einem Teleobjektiv mit Fünffachvergrößerung kommt. Im ersten Kurztest macht die Kamera mit neu entwickeltem Bildsensor einen guten Eindruck.

Huawei P30 Pro - Hands on Video aufrufen
Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck


    Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
    Fitbit Versa Lite im Test
    Eher smartes als sportliches Wearable

    Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
    Von Peter Steinlechner

    1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
    2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
    3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

    Urheberrechtsreform: Was das Internet nicht vergessen sollte
    Urheberrechtsreform
    Was das Internet nicht vergessen sollte

    Die Reform des europäischen Urheberrechts ist eine Niederlage für viele Netzaktivisten. Zwar sind die Folgen der Richtlinie derzeit kaum absehbar. Doch es sollten die richtigen Lehren aus der jahrelangen Debatte mit den Internetgegnern gezogen werden.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Leistungsschutzrecht VG Media will Milliarden von Google
    2. Urheberrecht Uploadfilter und Leistungsschutzrecht endgültig beschlossen
    3. Urheberrecht Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

      •  /