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RIM: Hardwareausfall verursachte massive Blackberry-Probleme

Research In Motion (RIM) hat den Grund für die schweren Blackberry -Probleme gefunden. Blackberry-Nutzer konnten stundenlang keine E-Mails abrufen und auch nicht im Internet surfen.
Aktualisiert am , veröffentlicht am / Christian Klaß
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Blick auf die RIM-Zentrale in den USA (Bild: RIM)
Blick auf die RIM-Zentrale in den USA Bild: RIM

Ein ausgefallener Coreswitch(öffnet im neuen Fenster) in der RIM-Infrastruktur hat die großen Probleme verursacht, die unter anderem Blackberry(öffnet im neuen Fenster) -Nutzer in Europa, Afrika und dem Mittleren Osten (EMEA) gemeldet haben. Ihnen war es seit dem 10. Oktober 2011(öffnet im neuen Fenster) nicht möglich, auf ihre E-Mail-Konten zuzugreifen, Instant Messaging zu nutzen oder im Internet zu surfen. Auch als wieder Nachrichten verschickt werden konnten, sollen sie erst verspätet ausgeliefert worden sein.

Mike Lazaridis zum Blackberry-Ausfall
Mike Lazaridis zum Blackberry-Ausfall (01:39)

RIM kündigte an, weiter an der Beseitigung des Problems zu arbeiten. Heute Nacht hieß es dazu(öffnet im neuen Fenster) auf der offiziellen Facebook-Gruppe für österreichische und deutsche Blackberry-Kunden: "Obwohl das System durch Ausfallsicherungen auf einen solchen Ausfall vorbereitet ist, konnte es nicht wie zuvor getestet eingreifen. Derzeit wird der dadurch entstandene Datenrückstau verarbeitet, um euch den regulären Betrieb der Dienste so schnell wie möglich wieder verfügbar zu machen. Wir entschuldigen uns nochmals für die Unannehmlichkeiten und werden euch weiterhin auf dem Laufenden halten."


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