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Cloud Computing

Google baut seine Cloud-Plattform aus

Google führt für seine Cloud-Computing-Plattform App Engine sogenannte Premier Accounts ein. Hier garantiert Google eine erhöhte Verfügbarkeit. Zudem wird experimentell Phyton 2.7 unterstützt.

Artikel veröffentlicht am ,
Premium-Support für die App Engine
Premium-Support für die App Engine (Bild: Google)

Für 500 US-Dollar extra im Monat verspricht Google Nutzern seiner App Engine Premium-Support und eine Verfügbarkeit von 99,95 Prozent. Premium-Support heißt für Google unter anderem, dass Anfragen am nächsten Werktag bearbeitet werden. Wer am Wochenende ein Problem hat, muss also warten.

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Darüber hinaus können Nutzer der App Engine Premier Accounts eine unbegrenzte Zahl an Apps in einem Account anlegen, zahlen keine monatliche Mindestgebühr und erhalten jeden Monat eine Rechnung.

Zugleich führt Google für die App Engine eine experimentelle Unterstützung für Python 2.7 ein und erhöht die Laufzeit für einzelne Anfragen: Statt bisher 30 dürfen Requests künftig bis zu 60 Sekunden laufen. Sollen URLs abgefragt werden, stehen dafür künftig 60 statt 10 Sekunden zur Verfügung. Auch können statt bisher 3.000 künftig bis zu 10.000 Dateien hochgeladen werden, wobei eine Datei bis zu 32 MByte groß sein darf.

Einigen Pilotkunden stellt Google zudem eine Volltextsuche zur Verfügung und es gibt eine experimentelle Integration von Google Cloud Storage. Googles Prediction API wird in den regulären Betrieb überführt.



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