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Powerdirector 10 als Schnittsoftware für 3D-Filme

Cyberlink hat den Powerdirector 10 angekündigt. Die Videoschnittsoftware für Windows soll nicht nur mit 3D-Filmen umgehen können, sondern die GPU und deren Rechenleistung für schnellere Effektberechnungen einsetzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Powerdirector 10
Powerdirector 10 (Bild: Cyberlink)

Die Videoschnittsoftware Powerdirector 10 ist vornehmlich für Heimanwender gedacht und unterstützt OpenCL für die Berechnung von 48 integrierten Videoeffekten. Mit der Rendering-Funktion SVRT sollen die verwendeten Medientypen und deren Formate analysiert und das schnellste und qualitativ hochwertigste Ausgabeprofil für die fertigen Videos eingesetzt werden.

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Mit Hilfe des Beat Markers sollen Musikstücke an auschlaggebenden Punkten markiert werden, um Bildübergänge und Effekte durch den Ton zu unterstützen. Für weitergehende Bearbeitungen unterstützt Powerdirector nun auch Effekte des Drittherstellers Newblue FX.

  • 3D-Titel in Cyberlink Powerdirector 10 (Bild: Cyberlink)
  • "Intelligent SVRT"-Funktion in Cyberlink Powerdirector 10 (Bild: Cyberlink)
  • Beat-Erkennung in Cyberlink Powerdirector 10 (Bild: Cyberlink)
  • Cyberlink Powerdirector 10 (Bild: Cyberlink)
  • 2D-zu-3D-Konvertierung in Cyberlink Powerdirector 10 (Bild: Cyberlink)
  • Handgemalte Zeichnungen in Videos integrieren mit Cyberlink Powerdirector 10 (Bild: Cyberlink)
  • DVD-Menügestaltung mit Cyberlink Powerdirector 10 (Bild: Cyberlink)
  • Verschiedene Ausgabeformate in Cyberlink Powerdirector 10 (Bild: Cyberlink)
  • Verschiedene Ausgabeformate in Cyberlink Powerdirector 10 (Bild: Cyberlink)
Beat-Erkennung in Cyberlink Powerdirector 10 (Bild: Cyberlink)

Für Heimanwender mögen auch die Zeichentools interessant sein. Damit können Freihandzeichnungen in die Videos übernommen werden. Eine automatische Bearbeitung von Videos ohne manuelle Eingriffsmöglichkeiten sollen die Magic Tools bieten. Damit sollen Video- und Fotoinhalte auf Knopfdruck optimiert werden.

Powerdirector 10 verfügt zudem über 3D-Bearbeitungswerkzeuge. Damit lassen sich Filme aus stereoskopischen Kameras importieren, bearbeiten und ausgeben. Außerdem sind 3D-Partikeleffekte und Titel eingebaut, um die 3D-Produktion zu unterstützen. Wer will, kann auch versuchen, 2D-Videos in 3D-Videos umzuwandeln. Diese Funktion bieten auch einige Fernseher an. Das stereoskopische Filmmaterial kann auf Blu-ray gebrannt oder im AVCHD-Format abgelegt werden. Auch Side-by-Side Video oder Multiview Video Coding werden unterstützt.

Cyberlink Powerdirector 10 kostet ab 70 Euro. Upgrades für vorherige Versionen von Powerdirector sollen ab 50 Euro kosten.

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schmutzler 12. Okt 2011

...lohnt sich meines Erachtens nur, wenn das Eingabeformat bereits stimmt. Ich schneide...


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