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Das Asus UX
Das Asus UX (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Auch 13,3 Zoll für 999 Euro

Die Serie UX31 verfügt über die gleiche Schnittstellen- und Netzwerkausstattung und ist mit 1,3 Kilogramm nur unwesentlich schwerer und höchstens einen Millimeter dicker. Dafür gibt es hier drei Modelle mit je 4 GByte RAM, die sich nur in Prozessor- und SSD-Ausstattung unterscheiden.

Das UX31E-RY009V für 999 Euro besitzt den Core i5-2557M mit 1,7 bis 2,7 GHz und eine 128 GByte große SSD. Für 1.099 Euro gibt es das UX31E-RY012V mit gleichem Massenspeicher, aber einem Core i7-2677M mit 1,8 bis 2,9 GHz. Das Topmodell ist das UX31E-RY010V für 1.299 Euro, obwohl es eine kleinere Modellnummer hat. Der Prozessor gleicht dem kleineren Gerät, die SSD ist aber mit 256 GByte doppelt so groß. Bei allen Zenbooks sind Dual-Cores mit 17 Watt TDP und Intels Sandy-Bridge-Architektur verbaut, die Marke Core i7 verwendet der Chiphersteller bei Notebooks auch für Zweikern-CPUs.

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Zu den Akkulaufzeiten macht Asus bisher noch keine Angaben. Laut Intels Vorschriften für die Marke Ultrabook, die dem Chiphersteller gehört, müssen Geräte dieser Kategorie aber mindestens fünf Stunden durchhalten. Zuvor gab Asus für das UX21 sechs Stunden und für das UX31 acht Stunden an. Der Hersteller hat sich für mehr Komfort auch noch die Funktion "Instant On" einfallen lassen: In nur zwei Sekunden wachen die Zenbooks aus dem Standby-Modus auf. Dazu muss keine Taste gedrückt werden, es reicht, das Display hochzuklappen.

Bis zu zwei Wochen, so Asus, können die Geräte im Standby-Modus (ACPI S3) durchhalten und in Sekunden aufwachen. Sinkt die Akkukapazität unter fünf Prozent, so wechseln die Notebooks in den Ruhezustand (Supend-to-Disc) und speichern den Inhalt des Arbeitsspeichers auf der SSD. Intels Technik für die automatische Synchronisation von E-Mails und sozialen Netzen, Smart Connect, erwähnte Asus in seinen Veröffentlichungen vor der Veranstaltung nicht.

Ab November 2011, so Asus, sollen die ersten Ultrabooks in Deutschland und Österreich verfügbar sein. Bei den genannten Preisen handelt es sich um Empfehlungen des Herstellers. Erste seriennahe Testexemplare der Zenbooks gibt es bereits, sie unterliegen aber noch einer kurzen Frist bis zur Freigabe vollständiger Reviews.

 Asus UX21 und UX31: Zenbook statt Ultrabook ab 1.000 Euro

eye home zur Startseite
SkaveRat 13. Okt 2011

Habs doch noch gefunden: http://ultrabooknews.com/database/ASUS/UX31

neocron 12. Okt 2011

UMTS ... nunja, halte ich weniger fuer sinnvoll, jedes moderne handy hat tethering in...

neocron 12. Okt 2011

Das stimmt allerdings :P Funktional treffen sie den Geschmack vieler ... Und selbst...

rabatz 12. Okt 2011

Wieso? Das Asus Notebook hat genauso wie das MacBook Air 17mm.

Keridalspidialose 11. Okt 2011

untertrieben, die müssen 85 Schichten aufgedampft haben damit es mehr spiegelt als alles...


zeitgeist / 12. Okt 2011

Zenbooks: Flache Subnotebooks von Asus



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