• IT-Karriere:
  • Services:

Opt-In-Zwang

Internetsperren gegen Pornografie in Großbritannien

Großbritanniens führende Internet-Provider werden laut übereinstimmenden Medienberichten Internetsperren gegen Pornografie einführen. Wer dennoch auf Pornoseiten will, muss dies seinem Provider mitteilen.

Artikel veröffentlicht am ,
Premierminister David Cameron
Premierminister David Cameron (Bild: Oli Scarff/WPA Pool/Getty Images)

Die Internet Service Provider in Großbritannien werden künftig Pornografie-Webseiten blockieren. Nur wenn ihre Kunden ausdrücklich den Zugang zum Adult Content wünschen, wird die Internetsperre aufgehoben. Das hat Regierungschef David Cameron (Conservative Party) mit den vier größten Providern des Landes vereinbart, berichten der Guardian und der Telegraph. Die genauen Festlegungen für das Opt-In-Verfahren sollen heute auf einem Treffen Camerons mit der christlichen Organisation Mothers' Union bekanntgegeben werden. Die Provider, die das Abkommen mit Cameron unterzeichnet haben, sind BT, Sky, Talktalk und Virgin. Die Planungen werden schon länger diskutiert.

Stellenmarkt
  1. dSPACE GmbH, Paderborn
  2. Allianz Deutschland AG, Stuttgart

Die Internetsperren sollen dem Schutz von Kindern dienen, so die Begründung. Es wird auch erwartet, dass der Premierminister ein restriktiveres Vorgehen gegen Nacktheit in der Werbung ankündigt. An die Webseite Parentport sollen empörte Eltern ihre Beschwerden über sexualisierte Inhalte richten können. Parentport-Betreiber werden die medialen Kontrollinstanzen Advertising Standards Authority, BBC Trust, British Board of Film Classification, Ofcom, Press Complaints Commission, Video Standards Council und Pan European Game Information sein.

Cameron hatte im Juni 2011 in einem Schreiben an Reg Bailey, die Chefin der Mothers' Union, erklärt, dass er ihren Kampf gegen die Vermarktung von Sexualität unterstütze.

Laut einer im September 2011 vorgelegten Studie waren von den 1 Million Websites, die weltweit die meisten Visits verzeichnen, nur rund 4 Prozent oder 42.337 pornografisch. Das erklärte der Wissenschaftler Ogi Ogas, der die Internetsexualstudie "A Billion Wicked Thoughts" veröffentlicht hat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

MasterKeule 16. Okt 2011

Ich wohne momentan in der UK und gehe über Virgin online. Wenn das anfängt auszuarten und...

DER GORF 13. Okt 2011

Jetzt mal ehrlich, wärst du selbstlos genug das am Ende anders zu machen? Das ist gar...

profi-knalltüte 13. Okt 2011

ja brutale spiele werden geschnitten, meinst du das? find ich auch blöd. ja in solchen...

DER GORF 13. Okt 2011

Alkohol junger Padawan, viel Alkohol und einen komplett in Grau gehaltenen Raum ohne...

Anonymer Nutzer 12. Okt 2011

da entscheiden Typen die ihre Frisur noch von ihrer Mammi geerbt haben :)


Folgen Sie uns
       


Apple: iPhone 12 bekommt Magnetrücken und kleinen Bruder
Apple
iPhone 12 bekommt Magnetrücken und kleinen Bruder

Das iPhone 12 ist mit einem 6,1-Zoll- und das iPhone 12 Mini mit einem 5,4-Zoll-Display ausgerüstet. Ladegerät und Kopfhörer fallen aus Gründen des Umweltschutzes weg.

  1. Apple iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max werden größer
  2. Apple iPhone 12 verspätet sich
  3. Back Tap iOS 14 erkennt Trommeln auf der iPhone-Rückseite

Watch SE im Test: Apples gelungene Smartwatch-Alternative
Watch SE im Test
Apples gelungene Smartwatch-Alternative

Mit der Watch SE bietet Apple erstmals parallel zum Topmodell eine zweite, günstigere Smartwatch an. Die Watch SE eignet sich unter anderem für Nutzer, die auf die Blutsauerstoffmessung verzichten können.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Series 6 im Test Die Apple Watch zwischen Sport, Schlaf und Sättigung
  2. Apple empfiehlt Neuinstallation Probleme mit WatchOS 7 und Apple Watch lösbar
  3. Smartwatch Apple Watch 3 hat Probleme mit Watch OS 7

Mafia Definitive Edition im Test: Ein Remake, das wir nicht ablehnen können
Mafia Definitive Edition im Test
Ein Remake, das wir nicht ablehnen können

Familie ist für immer - nur welche soll es sein? In Mafia Definitive Edition finden wir die Antwort erneut heraus, anders und doch grandios.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mafia Definitive Edition angespielt Don Salieri wäre stolz
  2. Mafia Definitive Edition Ballerei beim Ausflug aufs Land
  3. Definitive Edition Das erste Mafia wird von Grund auf neu erstellt

    •  /