Abo
  • Services:

Android

Neue Opera-Versionen mit Lesezeichenimport

Opera hat neue Versionen von Opera Mobile und Opera Mini für Android vorgestellt. Beide Browser lassen den Import der Lesezeichen aus dem Android-Browser zu.

Artikel veröffentlicht am ,
Opera Mobile 11.5 zeigt gespartes Datenvolumen.
Opera Mobile 11.5 zeigt gespartes Datenvolumen. (Bild: Opera)

Opera Mobile 11.5 sowie Opera Mini 6.5 stehen für die Android-Plattform als Download zur Verfügung. Die neuen Versionen der beiden Browser können nun Lesezeichen aus dem Android-Browser importieren. Damit will Opera den Wechsel vom Android-Browser zu einem der beiden Opera-Browser vereinfachen. Zudem lassen sich Opera-Lesezeichen nun direkt auf dem Android-Startbildschirm ablegen, damit Webseiten schneller aufgerufen werden können.

  • Opera Mobile 11.5 zeigt Datenverbrauch auf einem Android-Smartrphone.
  • Opera Mobile 11.5 auf einem Android-Smartphone
  • Opera Mobile 11.5 mit Schnellwahl auf einem Android-Smartphone
  • Opera Mobile 11.5 zeigt Datenverbrauch auf einem Honeycomb-Tablet.
  • Opera Mobile 11.5 auf einem Honeycomb-Tablet
  • Opera Mobile 11.5 mit Schnellwahl auf einem Honeycomb-Tablet
Opera Mobile 11.5 zeigt Datenverbrauch auf einem Honeycomb-Tablet.
Stellenmarkt
  1. Hays AG, Braunschweig
  2. Hays AG, Mannheim

Als weitere Neuerung informieren Opera Mobile und Opera Mini neuerdings darüber, wie viel Geld oder Zeit Nutzer durch Operas Komprimierung gespart haben. In Opera Mobile schaltet die Funktion Opera Turbo eine Komprimierung dazu, in Opera Mini ist eine Komprimierung standardmäßig aktiv. Während in Opera Mobile die gleiche Rendering-Engine wie in der Desktopversion des Browsers verwendet wird, setzt Opera Mini auf eine Server-Client-Architektur. Dabei werden die Webseiten vor der Übertragung zum Client komprimiert und an das Display des Mobiltelefons angepasst.

Die Menge der übertragenen Daten zeigt ein neuer Eintrag im Hilfemenü der Anwendungen. Der Nutzer erfährt darüber, wie viele Daten übertragen wurden. Außerdem gibt es Informationen dazu, wie sich die Menge der übertragenen Daten durch Operas Komprimierungstechnik verringert hat. Mittels Komprimierung kann eine gedrosselte Datenflatrate länger ohne Beschränkungen verwendet werden. Im Falle einer Volumenabrechnung ist das mobile Internet länger nutzbar, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen. Zudem sollen Webseiten durch die Komprimierung schneller übertragen werden.

Weitere Verbesserungen betreffen Opera Mobile. Die Rendering-Engine wurde überarbeitet und Opera Turbo optimiert. Außerdem wurde der Speicherbedarf der Javascript-Engine verringert und allgemein soll Opera Mobile zügiger agieren.

Opera Mobile 11.5 und Opera Mini 6.5 sind im Android Market sowie über m.opera.com als Download verfügbar.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

pholem 12. Okt 2011

Flash geht bei mir. Finde es auch genial, dass es erst per Klick abgespielt wird, so wird...

YoungManKlaus 12. Okt 2011

bwzüglich desktop-bookmarks: Opera Link synct dir die Bookmarks (und anderes) mit der...


Folgen Sie uns
       


Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 2

In Teil 2 des Livestreams zu Shadow of the Tomb Raider finden wir lustige Grafikfehler und der Chat trinkt zu viel Bier, kann Michael aber trotzdem bei einigen Rätseln helfen.

Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 2 Video aufrufen
Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /