Abo
  • Services:
Anzeige
Der Shooter Rage
Der Shooter Rage (Bild: Bethesda Softworks/id Software)

id Software

Rage-Patch beseitigt Probleme

Der Shooter Rage
Der Shooter Rage (Bild: Bethesda Softworks/id Software)

Der erste Patch für die PC-Version von Rage ist da. Er beseitigt einige, aber nicht alle Grafik- und Absturzprobleme - laut id Software und Bethesda Softworks sind dafür fehlerbereinigte neue Grafiktreiber nötig.

Der Rage-Patch beseitigt Abstürze sowie Grafikprobleme und bietet nun auch die Möglichkeit, einige Grafikoptionen über das Einstellungsmenü zu verändern, was vorher nur über Startparameter möglich war. So lässt sich der Texturcache nun einstellen, um mehr Texturdaten im Videospeicher zu halten - wird "Large" gewählt, soll das Nachladen von Texturen und das Aufpoppen von Texturen verringert werden. Bei Rechnern mit zu wenig Arbeits- und Grafikkartenspeicher kann das allerdings laut id Software zu drastischen Leistungseinbußen oder Abstürzen führen. Wenn kein Neustart oder kein Verändern der Windows-Speicherverwaltung hilft, dann sollte der Texturcache wieder auf "Small" gestellt werden.

Anzeige

Interessant ist auch die Möglichkeit, VSync nicht nur ein- und auszuschalten. Ist die Option Smart aktiviert, wird die Bildschirmsynchronisation zwar genutzt, aber zeitweilig deaktiviert, wenn die Bildrate einbricht und nicht mehr bei 60 Bildern/s liegt. Anstelle von Rucklern gibt es dann zwar Screen-Tearing, das ist aber laut id Software weniger störend. Für das dynamische Umschalten müssen Treiber allerdings die Swap-Tear-Erweiterung unterstützen. Falls nicht, dann merkt dass das Spiel und schaltet auch bei aktiviertem Smart VSync komplett ab.

Ebenfalls neu ist der Menüpunkt für anisotropische Texturfilterung. Besitzer leistungsstarker Grafikkarten sollten hier zugunsten besserer Grafik "High" einstellen. Von Hause aus wählt id Software eine schwache Filterung, die auf Low-End-Grafikkarten unproblematisch ist und nicht zu Bildratenreduktion führt. Über den Grafiktreiber sollte das Anisotropic Filtering nicht erzwungen werden, weil das zu Grafikfehlern führen kann.

Die GPU-Transcoding-Option soll nun auch beim Neustart bestehen bleiben. Außerdem profitiert das GPU-Transcoding nun von SLI-Grafikkartengespannen schneller. Die Entwickler konnten außerdem ein Problem beseitigen, das nach dem Intro auf Windows-7-32-Bit-Systemen den AMD-Treiber zum Absturz brachte. Nicht alle Probleme von Rage haben laut id Software mit dem Spiel zu tun. Deshalb arbeite man gemeinsam mit AMD und Nvidia daran, Treiberprobleme zu erkennen und zu beseitigen. Bis dahin helfen Workarounds, die im offiziellen Rage-Forum erklärt werden.

Der Patch wird automatisch über Steam bereitgestellt. Mehr zum Shooter ist im Rage-Test von Golem.de nachzulesen.


eye home zur Startseite
ThadMiller 11. Okt 2011

http://www.youtube.com/watch?v=M7R35mhPaaI Mußte ich irgendwie dran denken... :)

ThadMiller 11. Okt 2011

^^

ThadMiller 11. Okt 2011

Es ist wohl eher rauszuhören gewesen, das die OpenGL Treiber von Nvidia/ATI "unsauber...

nie (Golem.de) 09. Okt 2011

Als kleine Hilfestellung für Radeon-Besitzer: 1920 x 1080: 38 -> 60 fps 2560 x 1440...

White Rabbit 09. Okt 2011

Danke für die Info bezgl. VSYNC. Ich habe mich schon gewundert warum ich es immer wieder...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. A + F Automation + Fördertechnik GmbH, Kirchlengern
  2. D. Kremer Consulting, Paderborn
  3. Robert Bosch GmbH, Eisenach
  4. AKDB, Regensburg


Anzeige
Top-Angebote
  1. 39,00€
  2. 33,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Raumfahrt

    Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

  2. Cloud

    AWS bringt den Appstore für Serverless-Software

  3. Free-to-Play-Strategie

    Total War Arena beginnt den Betabetrieb

  4. Funkchip

    US-Grenzbeamte können Pass-Signaturen nicht prüfen

  5. Telekom-Chef

    "Sorry! Da ist mir der Gaul durchgegangen"

  6. WD20SPZX

    Auch Western Digital bringt flache 2-TByte-HDD

  7. Metal Gear Survive im Test

    Himmelfahrtskommando ohne Solid Snake

  8. Cloud IoT Core

    Googles Cloud verwaltet weltweit IoT-Anlagen

  9. Schweden

    Netzbetreiber bietet 10 GBit/s für 45 Euro

  10. Reverse Engineering

    Das Xiaomi-Ökosystem vom Hersteller befreien



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Homepod im Test: Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan
Homepod im Test
Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan
  1. Rückstände Homepod macht weiße Ringe auf Holzmöbeln
  2. Smarter Lautsprecher Homepod schwer reparierbar
  3. Smarter Lautsprecher Homepod-Reparaturen kosten fast so viel wie ein neues Gerät

Indiegames-Rundschau: Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
Indiegames-Rundschau
Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
  1. Indiegames-Rundschau Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass
  2. Games 2017 Die besten Indiespiele des Jahres

HP Omen X VR im Test: VR auf dem Rücken kann nur teils entzücken
HP Omen X VR im Test
VR auf dem Rücken kann nur teils entzücken
  1. 3D Rudder Blackhawk Mehr Frags mit Fußschlaufen
  2. Kreativ-Apps für VR-Headsets Austoben im VR-Atelier
  3. Apps und Games für VR-Headsets Der virtuelle Blade Runner und Sport mit Sparc

  1. Re: Noch nie einen Fahrer gehabt der eine Karte...

    amk | 05:21

  2. Re: Political correctness jetzt auch im Wettbewerb?

    HorkheimerAnders | 04:29

  3. Re: Schuster, bleib bei deinem Leisten.

    bombinho | 02:56

  4. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    tangonuevo | 02:48

  5. Re: maximaler Azimut ist minimale Inklination

    nkdvhn | 02:18


  1. 17:17

  2. 16:50

  3. 16:05

  4. 15:45

  5. 15:24

  6. 14:47

  7. 14:10

  8. 13:49


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel