Abo
  • Services:

Starttag

iPhone-4S-Vorbestellungen in Deutschland möglich

Der Vorverkauf des iPhone 4S startete in Deutschland zwei Tage nach dem Tod des Firmenmitbegründers Steve Jobs planmäßig. Offenbar war der Andrang auf die Server groß, was zu Wartezeiten führte.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Innenleben unterscheidet das iPhone 4S vom iPhone 4.
Das Innenleben unterscheidet das iPhone 4S vom iPhone 4. (Bild: Apple)

Die deutschen Mobilfunkbetreiber Deutschen Telekom, O2 und Vodafone sowie Apple erlauben ab heute Vorbestellungen für das iPhone 4S. Die Bestellseiten auf den Servern brauchten meist einige Sekunden bis Minuten, bis sie verfügbar waren.

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Services GmbH, Paderborn
  2. dSPACE GmbH, Paderborn

Apples iPhone 4S gibt es in den USA mit 16-, 32- und 64-GByte-Speicher mit Zweijahresvertrag für 199 US-Dollar, 299 US-Dollar beziehungsweise 399 US-Dollar. In Deutschland ist das iPhone 4S beim Hersteller Apple in den Farben Schwarz und Weiß ab dem 14. Oktober 2011, ohne Vertrag und mit 16-GByte-Ausstattung für 629 Euro erhältlich. Mit 32-GByte-Speicher kostet das neue iPhone 739 Euro. Bei einer Ausstattung mit 64 GByte liegt der Preis bei 849 Euro. Die Abgabemenge ist von Apple auf zwei Geräte pro Person begrenzt.

Bei der Telekom wird das neue Apple-Smartphone mit 16 GByte beispielsweise zum Preis von 49,95 Euro erhältlich sein, wenn sich der Käufer für den Tarif Complete Mobil XL entscheidet. Dieser Vertrag hat eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten bei einem monatlichen Grundpreis von 99,95 Euro. Dazu kommt ein einmaliger Bereitstellungspreis von 24,95 Euro. Wer den Vertrag im Internet abschließt, bekommt in den ersten 12 Monaten zehn Prozent Rabatt auf den Grundpreis. Ab einem Datenvolumen von 1 GByte wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf 64 KBit/s im Download und 16 KBit/s im Upload ausgebremst.

Bei Vodafone Deutschland kostet das iPhone 4S mit 16 GByte 59,90 Euro, wenn gleichzeitig der Tarif Superflat Internet gebucht wird. Auch dieser Vertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten. Hier beträgt der monatliche Handypreis 10 Euro und der monatliche Tarifpreis 49,95 Euro. Wer online kauft, bekommt über die gesamte Laufzeit monatlich 5 Euro Rabatt. Hier wird die Datentransferrate nach 500 MByte auf 64 KBit/s gedrosselt.

Bei O2 gibt es das iPhone 4S mit 16 GByte für einen monatlichen Preis von 27,50 Euro. Dazu kommt eine einmalige Anzahlung von 19 Euro. Das ergibt einen Gesamtpreis von 679 Euro. Außerdem können Tarife für monatlich 20,25 Euro, 31,50 Euro oder 54 Euro dazugebucht werden. Auch hier gilt eine Laufzeit von 24 Monaten.

Nachtrag vom 7. Oktober 2011, 11:39 Uhr

Mehrere Golem.de-Leser berichten, dass die Bestellseiten nicht erreichbar sind.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 8,99€
  2. 399,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. (-15%) 23,79€
  4. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

danilo.lehmann 08. Okt 2011

Was die Netzqualität anbelangt gibt es Regional sehr große Unterschiede. Ich kann hier in...

Yeeeeeeeeha 07. Okt 2011

Der Kenner sagt: Die GUI ges iPhone mag angestaubt wirken, ist aber in vielen Details...

Yeeeeeeeeha 07. Okt 2011

Der aufmerksame Troll würde jetzt anmerken, dass die die Server selbst abgeschossen...

Trollversteher 07. Okt 2011

Wie bereits in meinem anderen Post berechnet: Beim günstigen T-Mobile Tarif zahlst Du ca...

Trollversteher 07. Okt 2011

Oh, ich wusste gar nicht, daß Handy-Verträge mit Datenflat neuerdings umsonst sind. Wo...


Folgen Sie uns
       


Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live

Nach der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten sprach sich am Mittwoch in Brüssel auch der Rechtsausschuss des Europaparlaments für ein Recht aus, das die digitale Nutzung von Pressepublikation durch Informationsdienste zustimmungspflichtig macht. Ein Uploadfilter, der das Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte verhindern soll, wurde ebenfalls auf den Weg gebracht. Doch was bedeutet diese Entscheidung am Ende für den Nutzer? Und wer verfolgt eigentlich welche Interessen in der Debatte?

Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live Video aufrufen
Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

    •  /