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Konsolen mit Platzbedarf

Rage ist ab dem 7. Oktober 2011 für Windows-PC, Playstation 3 und Xbox 360 erhältlich. Die Fassung für die Microsoft-Konsole erscheint auf drei DVDs und sollte, muss aber nicht auf der Festplatte installiert werden. Besitzer einer PS3 müssen 6,5 GByte installieren. Für die Konsole kostet das Programm rund 60 Euro, für PC rund 50 Euro. Als Kopierschutz kommt für die Windows-Version nur Steam zum Einsatz. Fassungen für Mac OS und Linux sind nicht geplant.

  • Ein Wettrennen gegen einen KI-Gegner
  • Um an Kampfbumerangs zu geraten, lernt der Spieler erst Zielwerfen.
  • Mysteriöse Statue in einer Höhle
  • Auch die Pistole lässt sich mit einem Zielfernrohr aufrüsten.
  • Beim Autohändler gibt's spezielle Ausrüstung für die Vehikel.
  • Ein NPC erteilt einen Auftrag - der aber nicht abgelehnt werden darf.
  • Hübsche Frau in der ersten Siedlung, die der Spieler erreicht
  • Vor einem Rennen zeigt das Programm eine Übersicht der Piste.
  • Mit der Standardpistole gegen einen etwas kräftigeren Gegner
  • Blick in die Tiefe der Landschaft
  • Beim Klamottenhändler gibt es eine Lederrüstung.
  • Ein Auftraggeber gibt uns einen Tipp.
  • Die Punkte auf der Minikarte rechts oben weisen den Weg zum Einsatzort.
  • In Wellspring gibt es einen öffentlich zugänglichen Rennveranstalter.
  • Für erfolgreiche Sprünge winken Belohnungen.
Blick in die Tiefe der Landschaft
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Hierzulande erscheint das Programm vollständig übersetzt, die Sprachausgabe entspricht den üblichen Standards. Auf Konsole befindet sich neben der deutschen nur die französische Sprachfassung; PC-Spieler können die englischen Originaldaten per Steam auf ihren Rechner laden. Inhaltlich unterscheidet sich das Programm nicht von der US-Fassung. Die USK hat eine Freigabe ab 18 erteilt.

Fazit

Wenn Rage von einem kleinen osteuropäischen Entwicklerstudio kommen würde, wären die Reaktionen von Spielern wahrscheinlich überwiegend positiv. Man würde sich über die ungewöhnliche Grafik freuen, ein paar spaßige Stunden mit der Kampagne verbringen. Dann noch kurz den Multiplayermodus ausprobieren, und anschließend zu Call of Duty, Counter-Strike und Co. zurückkehren. Rage stammt jedoch von id Software, und den damit verbundenen Erwartungen wird das Programm nicht gerecht.

Spielerisch bietet Rage gute Standardkost. Das Leveldesign ist gelungen, es gibt auch nach hinten hinaus genug Abwechslung und viele hübsche Ideen wie die Pseudo-TV-Show. Waffen und Munition sind gut aufeinander abgestimmt, die Gegner gut bis erstklassig animiert. Wettrennen und Vehikelkämpfe wirken interessant. Die Handlung hingegen ist ein Totalausfall: Es fehlt ein überzeugender Obergegner, die Dialoge sind öde, viele Wege überflüssig. Von den rund zehn Stunden der Kampagne verbringt der Spieler rund ein bis zwei Stunden mit langweiligen Pseudogesprächen und auf sinnlosen Wegen zu Fuß oder im Vehikel.

Was die Grafik angeht: Vor allem mit den Megatexturen bietet das Programm eine Technologie, die andere Engine-Hersteller früher oder später aufgreifen werden. Trotzdem wirkt Rage, selbst wenn man einzelne Matschtexturen wohlwollend ignoriert, weniger spektakulär als etwa ein Gears of War 3. Aber auch Rage sieht stellenweise extrem schön aus - auf subtile, zurückhaltende Art. Die Grafikbugs sind ärgerlich, aber zumindest auf dem PC nach ein paar Treiberupdates hoffentlich kein Problem mehr.

Unterm Strich: Rage ist inhaltlich nicht ganz auf der Höhe aktueller Spitzentitel, aber es macht Spaß und besitzt eine interessante Technologie.

 Gegner mit klarem Kurs
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ThadMiller 12. Okt 2011

Allerding! Ich habe mich auch eher über den nichtvorhandenen Schwierigkeitsgrad...

irata 08. Okt 2011

In der Tat interessant. Wäre dann doch das erste Mal in der Geschichte? Fragt sich nur...

DER GORF 07. Okt 2011

Weißt du, wenn Rage eine Story hätte wie z.B. Doom 3. Untote Aliens aus der Hölle werden...

Atalanttore 07. Okt 2011

Das ich das noch erleben darf ;)

Bonsaibäumchen 07. Okt 2011

Gut das stimmt auch wieder aber ich hatte ja lange nicht auf Typhoon geskillt da ich das...


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