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Cloud Computing

Oracle Public Cloud und ein soziales Netzwerk

Oracle hat auf seiner Hausmesse Openworld ein eigenes Cloud-Angebot vorgestellt. Über Oracle Public Cloud stellt das Unternehmen verschiedene gehostete Softwarelösungen im Rahmen eines Abonnements zur Verfügung. Zudem startet Oracle ein eigenes soziales Netzwerk.

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Larry Ellison kündigt die Oracle Public Cloud an.
Larry Ellison kündigt die Oracle Public Cloud an. (Bild: Oracle)

Oracle-Chef Larry Ellison hat im Rahmen einer Keynote auf der Oracle Openworld die Oracle Public Cloud vorgestellt. Zum Start stellt Oracle die CRM-Lösung Oracle Fusion Customer Relationship Management und die Personalverwaltung Oracle Fusion Human Capital Management (HCM) zur Verfügung. Weitere Fusion-Applikationen sollen folgen.

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Zudem gibt es den Oracle Java Cloud Service und den Oracle Database Cloud Service.

Die Oracle Public Cloud läuft dabei auf von Oracle entwickelten Servern, verfügt Oracle seit der Übernahme von Sun doch über ein entsprechendes Portfolio. Unternehmen sollen dabei die gleiche Software in der Cloud einsetzen können wie On-Premise, also auf den eigenen Rechnern. Auch bestehende Oracle-Datenbanken und Java-Installationen können in die Cloud verschoben werden.

Abgerechnet werden Oracles Cloud-Dienste im Rahmen eines Monatsabonnements. Eine öffentliche Preisliste gibt es nicht, Oracle verweist auf seine Vertriebsmitarbeiter.

Ein eigenes soziales Netzwerk

Teil der Oracle Public Cloud ist auch das Oracle Social Network. Laut Oracle handelt es sich dabei um eine Lösung zur Zusammenarbeit in Unternehmen, die zugleich die Funktion eines sozialen Netzwerks übernimmt. Dabei ist Oracles soziales Netzwerk eng mit den Fusion-Applikationen des Unternehmens verzahnt und soll auch mobile Nutzer immer auf dem aktuellen Stand halten.

Oracle verspricht, dabei die Anforderungen von Unternehmen in Sachen Sicherheit, Privatsphäre und Schutz von Informationen sicherzustellen. Zudem soll es als Vertriebs- und Marketingwerkzeug genutzt werden können.



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dabbes 06. Okt 2011

Oracle hat wohl Angst den Anschluss zu verlieren und stellt reihenweise "me too" Dienste...


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