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Test Forza 4

Mutlose Dreikommafünf

Turn 10 schickt das vierte Forza Motorsport mit Kinect-Unterstützung, Top-Gear-Lizenz und neuen Onlinemodi ins Rennen. Auf der Golem.de-Teststrecke kam das Rennspiel allerdings nicht immer aufs Siegertreppchen.

Artikel veröffentlicht am ,
Test Forza 4: Mutlose Dreikommafünf
(Bild: Golem.de)

Auf den ersten Blick sind Forza 3 und Forza 4 kaum voneinander zu unterscheiden. Rennstrecken und Automodelle weisen eine sehr ähnliche Qualität auf - erst beim sehr genauen Hinsehen fällt auf, dass Entwickler Turn 10 tatsächlich so gut wie alle Inhalte überarbeitet hat. Wie eine Horde Modder haben sie sich die vergangenen zwei Jahre auf ihr drittes Werk gestürzt und es überarbeitet. Die Cockpits sind detaillierter, die Strecken haben einen realistischeren Look.

Trotzdem können auch erfahrene Piloten so gut wie keine Änderungen am Fahrverhalten und der Physik feststellen. Was ja nicht schlecht ist: Wie in Forza 3 verhält sich jedes Auto individuell und vermittelt seine Eigenheiten gelungen über die Force-Feedback-Effekte - selbst im Gamepad. Spieler können den Schwierigkeitsgrad genau an die eigenen Vorlieben anpassen und müssen sich entscheiden: mit oder ohne ABS, Traktionskontrolle, Stabilitätshilfe, Lenkhilfe, Bremshilfe oder Ideallinie?

Je nach Einstellung gibt es nach den Rennen unterschiedlich viele Erfahrungspunkte auf das Fahrerkonto und Credits, die Währung im Spiel. Spieler können etwa durch einige ausgeschaltete Fahrhilfen einen Bonus von 130 Prozent erreichen, um so schneller an die wirklich interessanten Flitzer zu kommen. Porsche dürfen Spieler in Forza 4 aus Lizenzgründen nicht mehr kaufen. Einzig ein paar Modelle des Tuners RUF sind im Spiel enthalten. Ansonsten finden sich alle Autos des Vorgängers auch in Forza 4. Ein paar neue Klassiker, Oldtimer und Wagen von 2010 und 2011 erweitern den Fuhrpark. Alle Editoren für das Anpassen der eigenen Boliden und Communityfeatures wie das Auktionshaus entsprechen denen des Vorgängers.

Top Gear - die beste Lizenz der Welt?

Während das Intro von Forza 4 läuft und die ersten wunderschön modellierten Sportwagen präsentiert werden, werden Spieler von Jeremy Clarkson begrüßt, der Moderator der kultigen britischen TV-Autosendung Top Gear. Auf Deutsch sind alle Passagen, die Clarkson für das Spiel eingesprochen hat, untertitelt. Von seinen Kollegen Hammond und May fehlt jede Spur.

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Die Nutzung der Lizenz umfasst die Rennstrecke des Magazins in Dunsfold, auf der Spieler Bestzeiten setzen können oder ein paar zusätzliche Herausforderungen bekommen. In der Kampagne werden sie zum Beispiel regelmäßig auf die Teststrecke gebracht, um dort Bowling-Pins umzuwerfen und einen Highscore aufzustellen. Zusätzlich gibt es im neuen Autovista-Modus jeweils einen Punkt, der Clarksons gesprochene Meinung zu besagten Autos aktiviert.

Autovista und Kinect 
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AxelF 15. Okt 2011

Ich habe nicht das Gefühl, dass sich der Autor besonders lange mit dem Spiel beschäftigt...

elitezocker 11. Okt 2011

An meinem Fanatec Porsche Lenkrad hat es unter Forza 3 vorher auch schon beim Schalten...

Webcruise 08. Okt 2011

Danke für die Infos. Bisher habe ich jedoch, noch nie an der TV-Einstellung drehen...

Rage 07. Okt 2011

Naja das ist ein geben und nehmen. Turn10 hat die Rechte für Ferarris.

Chris Boettger 06. Okt 2011

Moment, BF3 wurde doch hauptsächlich für den PC entwickelt. @ 9life-Moderator Ich kann...


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