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Fahrt im Rage-Buggy
Fahrt im Rage-Buggy (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Kantenflimmern auch mit neuem AMD-Treiber

Der neue AMD-Treiber ist dabei nicht mit dem zuvor veröffentlichten Catalyst-Preview 11.10 zu verwechseln, der für Battlefield 3 aufgelegt wurde. Betehesda empfiehlt dringend, diesen Treiber nicht zu verwenden. Er enthält nach Darstellung des Publishers veraltete OpenGL-Routinen. Als eines der wenigen High-End-Spiele setzt Rage auf diese Schnittstelle, es ist nicht in erster Linie auf DirectX optimiert.

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  • An den markierten Stellen flimmern die Kanten von Mipmaps.
  • Objekte im Vordergrund werden mit diesem Treiber durchsichtig.
  • Unfreiwillige Explosionszeichnung durch Treiberfehler
  • Es ist nicht Rage bei Nacht, nur ein Treiberbug.
  • Auch mit dem neuen Treiber tauchen Texturen ...
  • ... erst nach dem Blick des Spielers darauf auf.
  • Auch die Kabel im Vordergrund ...
  • ... sind erst nach dem Streaming als solche erkennbar.
An den markierten Stellen flimmern die Kanten von Mipmaps.

Wir haben den älteren Preview-Treiber trotzdem ausprobiert und können uns Bethesdas Warnung nur anschließen: An zahlreichen Stellen gibt es Clipping-Fehler, die das Spiel unbenutzbar machen. Je näher man einer Wand oder einem beweglichen Objekt kommt, umso höher ist die Chance, dass die Texturen verschwinden. Auch das dürfte Rage vorerst für Multiplayer-Partien disqualifizieren, weil sich der AMD-Treiber wie ein Wallhack einsetzen lässt. Der Chiphersteller hat den Treiber inzwischen von seinen Webseiten entfernt.

Obwohl die beiden Testsysteme mit unterschiedlichen CPUs bestückt waren, sind diese nicht der Auslöser für die großen Leistungsunterschiede. Die vier physischen Kerne waren ebenso wie ihre Hyperthreading-Ableger nie mit mehr als 50 Prozent belastet. Das Textur-Streaming trat zudem auf Rechnern mit Festplatten wie mit SSD-Konfigurationen auf. Auf dem AMD-System zeigte sich zudem das typische Flimmern an den Kanten, an denen verschiedene Detailebenen einer Mipmap aneinandergrenzen. Das war auf dem Nvidia-Rechner nicht zu beobachten.

Damit scheint es sich auch bei Rage wieder einmal um einen der Titel zu handeln, der möglicherweise mit Hilfe des Chipherstellers stark auf die Architektur und die Treiber von Nvidia optimiert wurde. AMD bleibt nur, hinterherzuentwickeln, was zuletzt aber auch schon bei Crysis 2 ganz gut geklappt hat. Gegenüber dem Catalyst 11.9 zum Rage-Treiber mit 23 zu 38,3 fps ergeben sich immerhin rund 66 Prozent mehr Leistung. Es bleibt nur zu hoffen, dass AMD es schafft, die Treiber noch weiter auszureizen - oder id und Bethesda AMD sogar bei der Entwicklung helfen.

 AMD und Nvidia: Grafiktreiber für Rage mit Licht und Schatten

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Servicemensch 13. Okt 2011

jaja , das waren noch Zeiten. Die himem.sys war übrigens auch nur ein Befehl der mit nen...

JP 08. Okt 2011

tl;dr; Wichtig sind die beiden Links unten! Was soll dass heißen, die Grafikkarten...

DerJochen 07. Okt 2011

Grauenhaft was man sich ansehen muss. Textur-Popups Verwaschene Texturen Vasen bekommen...

nille02 06. Okt 2011

http://store.steampowered.com/hwsurvey/ sagt etwas anderes.

froschke 06. Okt 2011

ist doch bei bethesda / zenimax des öfteren so: die spielen machen einen unfertigen...



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