Spielebranche

Maximilian Schenk spricht künftig für den BIU

Der Bundesverband Interaktive Unterhaltung (BIU) bekommt einen neuen Geschäftsführer: Maximilian Schenk tritt die Nachfolge von Olaf Wolters an, der den Verband seit seiner Gründung im Jahr 2005 innehatte. Schenk arbeitet derzeit noch für die VZ-Netzwerke.

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Maximilian Schenk
Maximilian Schenk (Bild: BIU)

Maximilian Schenk (37) tritt zum 1. Dezember 2011 sein Amt als Geschäftsführer des BIU in Berlin an. Der promovierte Jurist verantwortet derzeit noch als Director Operations bei den VZ-Netzwerken StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ unter anderem die Bereiche Politik und Verbände, Inner-IT und Personal. "Ich bin überzeugt davon, dass er in der gesellschaftlichen Diskussion über Computer- und Videospiele positive Impulse und für die Zukunft des Verbandes und der gesamten Industrie wichtige Akzente setzen wird", umreißt Dr. Olaf Coenen, Sprecher des Vorstands des BIU und Chef von Electronic Arts Deutschland, die künftigen Aufgaben von Schenk.

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Olaf Wolters beendete seine Tätigkeit für den BIU zum 30. September 2011. Er arbeitet künftig bei Conflutainment, einer auf die Spielebranche spezialisierten Beratungsgesellschaft in Frankfurt.

Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V. (BIU) sieht sich als Interessenverband der Anbieter und Produzenten von Computerspielen in Deutschland. Er vertritt die wichtigsten Publisher, darunter neben Electronic Arts auch Koch Media, Microsoft, Nintendo und Take 2.

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