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Quellcode nur gegen Kaution

"Plötzlich standen wir ohne Kernel-Sourcecode da", schreibt Sterna in einer E-Mail an Golem.de. Der Hersteller hatte sich nur bereiterklärt, den Sourcecode gegen eine Kaution von 6.000 US-Dollar freizugeben. Erst bei einer Mindestabnahme von 10.000 Geräten sollte die Kaution zurückerstattet werden. "Erpressung", schreibt Sterna. Er handelte zwar die Stückzahl auf 2.000 herunter, aber für das Cordia-Projekt, bei dem sich gerade mal etwas mehr als die Mindestanzahl der benötigten Käufer angemeldet hatten, war das immer noch zu viel.

  • Arbeiten an dem Cordia-Tab-Projekt
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Arbeiten an dem Cordia-Tab-Projekt
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Sterna schrieb weitere sieben Hersteller in Shenzen in China an, kein einziger war willig, den Kernel-Sourcecode herauszugeben. Einige hätten den Kontakt per E-Mail abgebrochen, sobald das Wort Kernel-Quellen gefallen sei, erzählt Sterna. "Das ist unser Betriebsgeheimnis", hätten einige Hersteller als Begründung dafür geliefert, die Kernel-Quellen zurückzuhalten. Verwunderlich, denn der Sourcecode steht ja bekanntlich unter der GPL.

Sterna will das Projekt nicht aufgeben. Er suche weiter nach einem erschwinglichen Tablet, das vollkommen frei sei, sagt er.

 Cordia Tab: Tablethersteller geben Kernel-Quellen nicht frei
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*ubuntuuser 04. Okt 2011

Mir wird aus dem Artikel nicht klar ob er selbst ein Tablett entwickeln will, oder ob er...

weberjn 04. Okt 2011

Da könnten sich doch die Gerichte mal austoben, genauso wie bei...

fratze123 04. Okt 2011

<°(((><<

fratze123 04. Okt 2011

die gilt ab dem ersten gerät.

GodsBoss 01. Okt 2011

Hmmm, ich weiß gar nicht, ob der Tablethersteller hier gegen Recht verstößt. Relevant ist...


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