• IT-Karriere:
  • Services:

Kindle Fire

10-Zoll-Tablet soll von Foxconn kommen

Amazon soll auch an einem Kindle Fire mit 10,1-Zoll-Touchscreen arbeiten. Die Tablet-Produktion könnte der Auftragshersteller Foxconn übernehmen, wie Digitimes erfahren haben will.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazons 7-Zoll-Tablet Kindle Fire könnte Gesellschaft bekommen.
Amazons 7-Zoll-Tablet Kindle Fire könnte Gesellschaft bekommen. (Bild: Amazon)

Wird Foxconn die Herstellung eines Kindle Fire mit 10,1-Zoll-Touchscreen übernehmen? Die gewöhnlich gut unterrichtete Digitimes berichtet es zumindest unter Berufung auf Quellen aus der Industrie. Die Auslieferung eines großen Kindle Fire könnte den Gerüchten zufolge bereits vor Ende 2011 starten, um noch das Weihnachtsgeschäft mitnehmen zu können. Foxconn wollte die Gerüchte laut Digitimes nicht kommentieren.

Stellenmarkt
  1. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  2. Ortlieb Sportartikel GmbH, Heilsbronn

Foxconn ist bereits seit langem Partner von Amazon und fertigt seit Jahren die E-Book-Reader für das Unternehmen. Das ab 15. November 2011 für 199 US-Dollar in den USA erhältliche 7-Zoll-Tablet Kindle Fire soll jedoch nach Informationen von Digitimes vom Foxconn-Konkurrenten Quanta Computer gefertigt werden. Foxconn soll den Auftrag nicht angenommen haben, weil es mit der iPad-2-Fertigung beschäftigt ist, heißt es weiter.

Amazon hat bisher selbst kein großes Kindle-Fire-Modell offiziell angekündigt. Bis jetzt fehlt auch noch eine 7-Zoll-Variante mit UMTS-Unterstützung, das offiziell vorgestellte Kindle Fire verfügt lediglich über WLAN.

Für Amazon soll die Kindle-Fire-Hardware ein Zuschussgeschäft sein, um mit den digitalen Downloads von Spielen, Filmen, Musik und Büchern Geld zu verdienen. Das Unternehmen verliert wahrscheinlich 50 US-Dollar pro Gerät, wie Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster laut verschiedenen Medienberichten vermutet. Eine Berechnung für seine Zahl legte er nicht vor. Samsungs 2010 eingeführtes 7-Zoll-Gerät Galaxy Tab Wi-Fi mit 16 GByte Speicher und Single-Core-CPU kostet auch nach mehreren Preissenkungen in den USA noch über 300 US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Acer Predator XB273UGS für 486,43€, Sennheiser GSP 350 für 78€ und Logitech G935 für...
  2. 86,20€ (Preis wird an der Kasse angezeigt)
  3. 110,93€ (Preis wird an der Kasse angezeigt)
  4. 89,66€ (Preis wird an der Kasse angezeigt)

elgooG 01. Okt 2011

War nur eine Anspielung auf Foxconn. ;-) Nach den bisherigen Berichten zu den...

scrumm3r 30. Sep 2011

Die sind darauf spezialisiert die Sklaven unter Kontrolle zu halten, die die Geräte für...

Atrocity 30. Sep 2011

Klar, ungeschützte .mobis gehen auch. Muss dir epubs eh in selbige konvertieren wenn ich...


Folgen Sie uns
       


5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

    •  /