Adobe-Updates

Lightroom 3.5 und Camera Raw 6.5 zum Download

Adobe hat die finalen Updates auf Lightroom 3.5 und Camera Raw 6.5 fertiggestellt. Sie ersetzen die vorher veröffentlichten Release-Candidates der für Windows und Mac OS X angebotenen Bildbearbeitungs- und Rohdatensoftware.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Update auf Lightroom 3.5 ist fertiggestellt.
Das Update auf Lightroom 3.5 ist fertiggestellt. (Bild: Adobe)

Mit Lightroom 3.5 und Camera Raw 6.5 profitieren Fotografen von einer erweiterten Rohdatenunterstützung. Dazu werden 20 neue Kameramodelle unterstützt, darunter die Modelle Nikon Coolpix P7100, Olympus E-PL3, Panasonic DMC-G3 und Sony Alpha NEX-C3. Dazu kommen rund 25 neue Profile für die Objektivkorrektur, mit denen Verzerrungen und chromatische Aberrationen automatisch korrigiert werden können. Die Profile berücksichtigen beispielsweise die Objektivmodelle Nikon AF-S Nikkor 35mm f/1.4G ED und Canon EF 14mm f/2.8L USM.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (m/w/d) Java Full Stack & Cloud
    TraceTronic GmbH, Dresden
  2. Senior Solution Architect (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
Detailsuche

Zudem wurden laut Adobes offiziellem Lightroom-Blog einige Fehler beseitigt. Ein bereits bekanntes und noch bestehendes Problem ist, dass Lightroom-3-Nutzer seit Mac OS X 10.7 Lion keine Tethered-Aufnahmen mit bestimmten Canon-Fotoapparaten mehr machen können. Das betrifft laut Hersteller die EOS 5D, die EOS 350D (Rebel XT/EOS Kiss Digital N) und die EOS 20D.

Lightroom-3-Nutzer können kostenlos auf die Version 3.5 aktualisieren. Das Plugin Camera Raw 6.5 kann von Photoshop-CS5-Anwendern ebenfalls kostenfrei heruntergeladen werden. Die Updates stehen jeweils für Mac OS X und Windows zum Download zur Verfügung.

Vom Lens Data Profiler gibt es weiterhin nur eine Vorschauversion vom April 2011. Mit der Software können Nutzer eigene Profile für Kameraobjektive erstellen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  2. Fusionsgespräche: Orange und Vodafone wollten zusammengehen
    Fusionsgespräche
    Orange und Vodafone wollten zusammengehen

    Die führenden Netzbetreiber in Europa wollen immer wieder eine Fusion. Auch aus den letzten Verhandlungen wurde jedoch bisher nichts.

  3. Spielfilm: Matrix trifft Unreal Engine 5
    Spielfilm
    Matrix trifft Unreal Engine 5

    Ist der echt? Neo taucht in einem interaktiven Programm auf Basis der Unreal Engine 5 auf. Der Preload ist bereits möglich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /