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Google soll aufhören zu weinen

Wieder einmal geben sich Google und Microsoft einen öffentlichen Schlagabtausch: Google beklagt sich über Microsofts Abkassieren für Android, und Microsoft zeigt lachend mit dem Finger auf Google.

Artikel veröffentlicht am ,
Frank X. Shaw
Frank X. Shaw (Bild: Microsoft)

Es sei dieselbe Taktik, wie man sie von Microsoft schon oft gesehen habe, kommentiert Google das Lizenzabkommen zwischen Samsung und Microsoft bezüglich Android: Nachdem Microsoft im Smartphonemarkt nichts zustandegebracht habe, versuche das Unternehmen, mit rechtlichen Mitteln Profite aus den Erfolgen anderer zu schlagen und stelle sich damit Innovationen in den Weg.

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Microsofts Kommunikationschef Frank Shaw fasst Googles Kommentar in einem Wort zusammen: "Waaaah". Indirekt fordert er Google auf, sich nicht wie ein weinendes Kind zu verhalten, sondern sich dem Beispiel von HTC und Samsung anzuschließen und Microsofts Patente zu lizenzieren.

Für Microsoft sind die Lizenzverträge der Beweis, dass es möglich ist, mit der Lizenzierung von Patenten Geld zu verdienen.

Microsofts Anwälte loben das Abkommen mit Samsung als ersten Schritt zu einer Einigung im weltweiten Patentkrieg. Sie betonen, dass damit alle großen Hersteller auf dem Markt Patentabkommen abgeschlossen hätten. Lediglich der drittgrößte Hersteller auf dem US-Markt fehle noch auf der Liste: das von Google erworbene Unternehmen Motorola.



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Atalanttore 03. Okt 2011

Der Name "Microsoft" hört sich zu sehr nach einem seriösen Unternehmen an, dass sein Geld...

nero negro 30. Sep 2011

Nein, apple kommt in dem Vergleich gar nicht vor ^^

Der Kaiser! 30. Sep 2011

Es geht darum, das du die Investitionskosten wieder reinholst (plus ein bischen Gewinn...

GodsBoss 30. Sep 2011

Das sind metaphysisches Gold und Platin, da ist Ersteres immer weniger wert als...

cyro 30. Sep 2011

Wir haben keine Softwarepatente und werden trotzdem nicht mit Billigsoftware aus Asien...


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