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Angepasste Oberfläche

Sony hat recht viel Arbeit in die Entwicklung eigener Anwendungen gesteckt. Diese erkennt der Anwender an den lila Icons. Das lässt das Betriebssystem ordentlicher erscheinen, solange der Anwender nicht weitere Apps installiert, und sieht am Anfang weniger abschreckend aus als das App-Durcheinander anderer Hersteller. Das Tablet wirkt wie aus einem Guss.

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Dabei hat sich Sony nette Effekte einfallen lassen. Programme in der App-Übersicht und Listen in den Einstellungen werden beispielsweise leicht auseinandergezogen oder zusammengeschoben, wenn der Anwender an die Scrollgrenzen kommt, und mit einem leichten 3D-Effekt versehen. In der Programmübersicht können die Apps zudem sortiert werden.

Die Bedienung der Oberfläche funktioniert recht flüssig. Das kann auch an neuen Treibern liegen, die Android 3.2 für den Tegra-Chip mitbringt.

  • Sonys Tablet S kommt mit einer Trageschlaufe. (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Vergleich zwischen iPad 2 und Sonys Tablet S
  • Sonys Tablet wird auch ohne Zubehör leicht angewinkelt.
  • Die Fläche des Tablet S ist etwas geringer als die Fläche des iPad 2.
  • Sony Tablet S
  • Befestigung der Trageschlaufe und Dockanschluss
  • Memory Sticks passen hier nicht rein. Nur SD-Karten können genutzt werden.
  • Vor versehentlichem Drücken sind die Knöpfe gut geschützt.
  • Die Keilform wirkt nicht aufdringlich. So elegant wie Tablets von Samsung und Apple ist Sonys Gerät aber nicht.
Sony Tablet S

Der Nummernblock, der optional neben der Tastatur eingeblendet wird, ist ebenfalls sehr angenehm. Trotz des Platzmangels erleichtert er das Eintippen. Leider fehlt eine dedizierte Taste für den Nummernblock. Wer will, kann in den Optionen den Nummernblock dauerhaft anzeigen lassen. Im Hochkantbetrieb wird er als Zahlenreihe oberhalb der Tastatur angezeigt. Die Tastatur ist gut benutzbar, mit Ausnahme der Leertaste, die wir beim Test regelmäßig nicht getroffen haben, da wir zu tief getippt haben.

Ein etwas größerer Trefferbereich für diese Taste wäre möglich gewesen und hätte vor allem Tippern die Schreibarbeit erleichtert, die beim Schreiben nicht ständig auf die Tastatur schauen.

Sonys Webdesigner sind zu schnell für das Tablet S

Sony hat einige Webseiten entwickelt, die besonders schick aussehen und als Content-Hub für Inhalte dienen sollen. Darunter sind Downloadlinks für Sony-Anwendungen, die seltsamerweise nicht einfach auf dem Tablet vorinstalliert sind. Für den Sony Reader mussten wir eine Webseite aufrufen, diese leitet wiederum zum Android Market und von dort aus muss die Anwendung installiert werden. Erst dann funktioniert das Programmsymbol wie erwartet.

Mit den dedizierten Tablet-Webseiten überfordern Sonys Webdesigner allerdings das Tablet. Wir haben noch nie eine Herstellerwebseite für ein Tablet gesehen, die so sehr ruckelt. Das ist erstaunlich, denn sonst surft es sich mit dem Tablet gut. Überraschungen gibt es hier aber nicht. Sony nennt zwar eine Beschleunigung beim Seitenaufbau von Webseiten, aber in der Praxis mit schnellem WLAN spielt das keine Rolle.

 Ausgefallenes Tablet-DesignPlaystation-Spiele sind noch Mangelware 
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ObiWan 29. Sep 2011

Also wenn meine Freundin das hier zu lesen bekommt, wird sie bestimmt sofort zu Android...

elitezocker 29. Sep 2011

Auf das Tablet P bin ich auch sehr gespannt. Wäre genau das richtige für das Wohnzimmer.

Unwichtig 28. Sep 2011

Fail. Das Tab ist sowas von nichts besonderes. Ich kann mit jedem mit CyanogenMod...

AndyGER 28. Sep 2011

Im Media hab ich's auch schon rumliegen sehen. Vorbestellen? Das Tablet wird es wohl...

Maetu 28. Sep 2011

Ja, Funk: http://lmgtfy.com/?q=Zigbee+Wikipedia&l=1


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