Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Studie: 28 Prozent der 3DS-Spieler stört der 3D-Effekt

Nintendo stellt den 3D-Effekt bei der Vermarktung des 3DS in den Mittelpunkt – was möglicherweise ein Fehler ist: Laut einer neuen Studie aktivieren nur 22 Prozent der 3DS-Besitzer die räumliche Tiefe.
/ Peter Steinlechner
79 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
3DS (Bild: Nintendo)
3DS Bild: Nintendo

28 Prozent der Besitzer eines 3DS sind der Meinung, dass der 3D-Effekt bei Spielen eher stört, 13 Prozent schalten ihn grundsätzlich ab: Das hat eine Studie ergeben, die das Marktforschungsunternehmen Interpret LLC(öffnet im neuen Fenster) auf dem 3D Gaming Summit(öffnet im neuen Fenster) vorgestellt hat. Die Tagung beschäftigte sich mit der räumlichen Darstellung in Spielen.

Nintendo 3DS – Test
Nintendo 3DS – Test (06:04)

Insgesamt haben Marktforscher rund 1.600 Personen befragt. Immerhin 60 Prozent der Teilnehmer wussten überhaupt um den 3DS und dessen 3D-Modus – deutlich mehr als bei früheren Untersuchungen. Allerdings sind 56 Prozent laut Variety(öffnet im neuen Fenster) der Ansicht, dass 3D-Gaming eher für klassische Konsole-TV-Kombinationen geeignet ist.

Nintendo kämpft seit der Veröffentlichung des 3DS mit schwachen Verkaufszahlen. Im August 2011 hatte das Unternehmen den Listenpreis für das Gerät deshalb um rund ein Drittel gesenkt.


Relevante Themen