Xbox Live

Microsoft sperrt versehentlich einige Xbox 360

Die Konsolen waren nicht manipuliert, trotzdem hatten sie plötzlich keinen Zugang mehr zu Xbox Live: Microsoft hat erklärt, einige Xbox 360 aufgrund eines Softwarefehlers fälschlicherweise gesperrt zu haben. Die Besitzer werden entschädigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Xbox Live
Xbox Live (Bild: Microsoft)

Microsoft sperrt immer wieder mal Konsolen vom Zugang zu Xbox Live aus - nämlich dann, wenn die Firma über das Netzwerk feststellt, dass die Xbox 360 manipuliert wurde. Jetzt hat es offenbar die Falschen getroffen: Aufgrund eines Softwarefehlers soll einigen Nutzern der Zugang verwehrt worden sein, die ihre Xbox gar nicht "gemoddet" hatten. Wie der zuständige Microsoft-Manager Stephen Toulouse per Blog erklärt, sind Konsolen gemeint, die zwischen dem 29. August und dem 9. September 2011 in die Bannliste aufgenommen wurden.

Inzwischen haben alle der versehentlich Betroffenen laut Toulouse wieder vollen Zugang zu Xbox Live. Als Entschädigung sollen sie drei Monate Mitgliedschaft in Xbox Live und 1.600 Microsoft-Punkte (rund 16 Euro) gutgeschrieben bekommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Open-Source-Sprachassistent Mycroft
Basteln mit Thorsten statt Alexa

Das US-Unternehmen Mycroft AI arbeitet an einem Open-Source-Sprachassistenten. Die Alexa-Alternative ist etwas für lange Winterabende.
Ein Praxistest von Thorsten Müller

Open-Source-Sprachassistent Mycroft: Basteln mit Thorsten statt Alexa
Artikel
  1. Hosting: Hetzner erhöht Preise teils um 30 Prozent wegen Stromkosten
    Hosting
    Hetzner erhöht Preise teils um 30 Prozent wegen Stromkosten

    Die Server aus seiner Auktion kann der Hoster Hetzner offenbar nicht kostendeckend betreiben. Das könnte die ganze Branche betreffen.

  2. Pwnkit: Triviale Linux-Lücke ermöglicht Root-Rechte
    Pwnkit
    Triviale Linux-Lücke ermöglicht Root-Rechte

    Zum Ausnutzen der Sicherheitslücke in Polkit muss der Dienst nur installiert sein. Das betrifft auch Serversysteme. Exploits dürften schnell genutzt werden.

  3. Musterfeststellungsklage: Parship kann eine Kündigungswelle erwarten
    Musterfeststellungsklage
    Parship kann eine Kündigungswelle erwarten

    Die Verbraucherzentrale ruft zur Kündigung bei Parship und zur Teilnahme an einer Musterfeststellungsklage auf. Doch laut Betreiber PE Digital ist das aussichtslos.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3070 Ti 8GB 1.039€ • 1TB SSD PCIe 4.0 127,67€ • RX 6900XT 16 GB 1.495€ • Razer Gaming-Tastatur 155€ • LG OLED 65 Zoll 1.599€ • Alternate (u.a. Razer Gaming-Maus 39,99€) • RX 6800XT 16GB 1.229€ • Thrustmaster Ferrari Lenkrad 349,99€ • Razer Gaming-Stuhl 179,99€ • MS 365 Family 54,99€ [Werbung]
    •  /